Ist es in absehbarer Zeit möglich, dass die Menschen gegen die Abspaltungen worunter die Menschheit leidet, immun werden und einig Lösungen suchen, die ein gutes Leben für alle ermöglicht?
Eine Antwort würde sich erübrigen, wenn eindeutig klar stünde, ob die Zersplitterung der Menschheit ein absichtlich herbeigeführte Zustand ist oder ein Desaster, der auf dem menschlichen Bewusstsein beruht und nicht behoben werden kann, solange kein allgemeines Wissen und Wollen da ist es zu beheben. Gleich wenn eine Einigung versprechende Errungenschaft am Horizont auftaucht, gibt es auch die althergebrachten Geschäftspraktiken, daraus Kapital zu schlagen. Eine Errungenschaft, die das Leben und Zusammenleben der Menschen grundsätzlich zum Guten wenden kann, muss deshalb auf grundsätzliche Eigenschaften und Fähigkeiten des Menschen beruhen. Diese betreffen den Geist, den Körper, die Gesellschaft und die Umwelt. Zu den Grundsätzen, die den Menschen zum Menschen machen zählt auch die heraus Entwicklung aus dem einseitigen und unumstößlichen Verhaltens zwang auferlegt durch eine funktionalistische Unfreiheit.
Das grundlegende Streben muss sich auf die Aufhebung der Unfreiheit in allen Bereichen richten. Alle oberflächlichen Herangehensweisen schwächen auf die Dauer wieder ab und zeigen eher nachteilige Wirkung und ermöglichen weder Gerechtigkeit, Freiheit noch Empathie. Deshalb ist es wichtig in jede Fragestellung zu durchschauen ob sie eine grundsätzliche Bewegungsrichtung und Erklärung der Geschehnisse liefert.
Die Ausrichtung der Aufgaben nach dem Wohlbefinden einer irgendwie gearteten Mehrheit oder dem sog. Mainstream eröffnet keine Befreiung, sondern im Gegenteil ein Verschleißen in Unrecht und Selbstgefälligkeit der Funktionäre des gesellschaftspolitischen Aktionen. Eine Vorgehensweise, welches alle Menschen einschließt darf die Bedürfnisse und Bedürfniserfüllung nicht zur Meinungssache verkommen lassen. Denn solange Menschen oder Gruppen benachteiligt sind, weil sie ihre Bedürfnisse nicht auf einer menschlich ethischen Weise befriedigen können, kann die Gesellschaft als Ganzes sich nicht zu einem besseren entwickel. Deshalb ist es ein Trugschluss, dass um die allgemeine Bedürfniserfüllung sicher zu stellen erst die "guten Gesellschaft" hergestellt werden müsse.
Der Schleier der Unwissenheit der Handelnden sowie der der Betrachtenden, der über den Geschehnissen liegt, ist das eigentliche Hemmnis zielgerichtet zu reagieren um Nachteilen zuvor kommen zu können. Der globale Generalstreik entwickelt sich als die argumentative und praktische Auflösung dieses Schleiers. Er kann aber erst dann gänzlich gelüftet werden, wenn die Tendenzen, der Spaltung in allen Bereichen die auf Geist und Gesellschaft wirken, erkannt und die Trennungen geheilt werden. Die angestrebte Ganzheit ist kein religiöses Verschmelzungs Wunsch sondern die Wiederherstellung der durch die Natur gegebenen Wesen-schaft des Menschen im planetaren Einheit, eingebettet im biologischen Vielfalt nach einem Jahrtausende dauerenden Unkultur der Zersplitterung.
Wahrnehmungen über den sich aufzeigenden weltweiten Aufständen erwiesen; sie erheben nicht nur die Notleidenden von dem Elend in dem sie ihr Dasein hätten fristen müssen, sondern befreiten auch die Erdrücker von dem Wahn, der ihre Menschlichkeit geraubt hatte und unter dem auch sie selbst hatten leiden müssen. der Aufstand ist der Tanz jeder Herzensblüte, empfängt das Malzeit als Geschenk zum allgemeinen-Wohl dargereicht /// als Gunst der kosmisch-dynamischen LebendigkeitsMagie
Mittwoch, 18. Juli 2012
Samstag, 14. Juli 2012
bricht den Ring
Der Ring ist ein Symbol für Zusammengehörigkeit, sie kann aber auch ein fest gezurrtes und unbewegliches Struktur beschreiben. Schon sehr früh im Leben wird der Mensch mit Erwartungen überhäuft und Verpflichtungen beladen. Diese beruhen meist auf die ausstehenden Hypotheken vergangener Generationen. Der Zustand der Menschheit bestätigt das Erkenntnis, dass ein Kredit ein weiteres nach sich zieht solange die vorangegangenen Belastungen nicht von den Schultern der Leidtragenden genommen wurden.
Wie Lebensfroh ein Berufsbild auch wirken mag, der erwerbsmäßige Arbeit ist verpflichtend und verlangt oft Taten und Entscheidungen ab, die unter nüchternem Blick als abwegig angesehen würden. Das Leben und der Lebensinhalt der meisten Menschen wird durch Geldbeschaffung bestimmt. Diese Zwangsverhältnis zu den Geld habenden wird meist als der natürliche Lauf der Dinge angesehen. Ist dem tatsächlich so? Wie leben die Vögel auf dem Felde? Ist eher das Verhältnis, das durch den Geldverkehr entsteht nicht eigentlich das unnatürlichste was gibt?
Um Irreführungen zu vermeiden, sei darauf hingewiesen, dass das Geld direkt das gierige Verhalten begünstigt und dadurch mit dem niederen Instinkten in Verbindung gebracht und so als "natürlich" betitelt wird. Gegendem schenkt die Natur, die bedingungslose Gleichheit alles Existierenden, dadurch, alleine dass sie existieren. Jemehr der Mensch sich in Ungerechte Verhaltensweisen versteigt umso mehr verliert er seine Natürlichkeit. Was dann entsteht kann nicht als Kultur bezeichnet werden. Kultur ist die Überhöhung menschlicher Qualitäten basierend auf Intelligenz, Gerechtigkeit und Freiheit welche sich in Errungenschaften des Zusammenlebens abzeichnen.
Der Ring der Selbstverpflichtung ist ein ungeschriebenes Gesetzt und seine Befolgung wird heutzutage als selbstverständlich angesehen. Kann ein Einzelner ihn brechen und sich befreien ohne verhungern zu müssen oder Vogelfrei ernannt zu werden? Diese Frage ist besorgniserregend, denn solange sie nicht positiv beantwortet wird, sehen die Menschen es als einen Wagnis an diesen Ring zu brechen und sich zu befreien. Zumal er das Gewohnte darstellt, und man nicht weis was danach kommen wird.
Nicht nur die Erwerbsarbeit, sondern alles was Lebenszeit in Anspruch nimmt ohne glücklich zu machen ist ein Teil diesen Ringes. Das Erkenntnis, das die Welt leid-haft sei basiert auf die Tatsache, dass alles in dem Blinden, in sich selbst zirkulierenden Ablauf des unfähigen Fragens erstickt. Deshalb kann selten nur zum erfüllenden und auflösenden Handlung geschritten werden. Gibt es eine Möglichkeit Freiheit zu erlangen ohne das alltäglich gelebte in Frage zu stellen? Leider nimmt jeder Mensch mangels Bewusstheit, die Geschehnisse in der Natur als Brüchig war. Er kann aufgrund fehlenden Wissens nicht folgerichtig reagieren um Nachteile zu vermeiden. So kommt es zu Folgeerscheinungen und es bildet sich eine belastende Kausalkette. Diese Folgen können nur durch Aufmerksamkeit und Herzensbildung aufgelöst werden.
Kaum ein Mensch wird jemals in der Glücklosigkeit verweilen wollen, da dieser den Todes-drang an sich darstellt und dem Leben widerstrebt. Deshalb dauert die Suche nach Abfolgen von Geschehnissen, die ein Quantum von Glück versprechen und von einem in das andere führen ein leben lang und setzt sich über Generationen fort.
Durch Große Ereignisse, die die Gelegenheit bieten, die gesellschaftlichen Abläufe zu überdenken und neu zu bestimmen erkennt der Mensch das wirken der Kausalität und der geerbten Hypotheken auf allem. Der globale Generalstreik bietet die Gelegenheit, durch Schulterschluss, neue, noch nie da gewesene Ablaufmodelle zu entdecken und einzurichten um den Ring der Zaghaftigkeit ein für alle mal für Alle brechen zu können.
Wie Lebensfroh ein Berufsbild auch wirken mag, der erwerbsmäßige Arbeit ist verpflichtend und verlangt oft Taten und Entscheidungen ab, die unter nüchternem Blick als abwegig angesehen würden. Das Leben und der Lebensinhalt der meisten Menschen wird durch Geldbeschaffung bestimmt. Diese Zwangsverhältnis zu den Geld habenden wird meist als der natürliche Lauf der Dinge angesehen. Ist dem tatsächlich so? Wie leben die Vögel auf dem Felde? Ist eher das Verhältnis, das durch den Geldverkehr entsteht nicht eigentlich das unnatürlichste was gibt?
Um Irreführungen zu vermeiden, sei darauf hingewiesen, dass das Geld direkt das gierige Verhalten begünstigt und dadurch mit dem niederen Instinkten in Verbindung gebracht und so als "natürlich" betitelt wird. Gegendem schenkt die Natur, die bedingungslose Gleichheit alles Existierenden, dadurch, alleine dass sie existieren. Jemehr der Mensch sich in Ungerechte Verhaltensweisen versteigt umso mehr verliert er seine Natürlichkeit. Was dann entsteht kann nicht als Kultur bezeichnet werden. Kultur ist die Überhöhung menschlicher Qualitäten basierend auf Intelligenz, Gerechtigkeit und Freiheit welche sich in Errungenschaften des Zusammenlebens abzeichnen.
Der Ring der Selbstverpflichtung ist ein ungeschriebenes Gesetzt und seine Befolgung wird heutzutage als selbstverständlich angesehen. Kann ein Einzelner ihn brechen und sich befreien ohne verhungern zu müssen oder Vogelfrei ernannt zu werden? Diese Frage ist besorgniserregend, denn solange sie nicht positiv beantwortet wird, sehen die Menschen es als einen Wagnis an diesen Ring zu brechen und sich zu befreien. Zumal er das Gewohnte darstellt, und man nicht weis was danach kommen wird.
Nicht nur die Erwerbsarbeit, sondern alles was Lebenszeit in Anspruch nimmt ohne glücklich zu machen ist ein Teil diesen Ringes. Das Erkenntnis, das die Welt leid-haft sei basiert auf die Tatsache, dass alles in dem Blinden, in sich selbst zirkulierenden Ablauf des unfähigen Fragens erstickt. Deshalb kann selten nur zum erfüllenden und auflösenden Handlung geschritten werden. Gibt es eine Möglichkeit Freiheit zu erlangen ohne das alltäglich gelebte in Frage zu stellen? Leider nimmt jeder Mensch mangels Bewusstheit, die Geschehnisse in der Natur als Brüchig war. Er kann aufgrund fehlenden Wissens nicht folgerichtig reagieren um Nachteile zu vermeiden. So kommt es zu Folgeerscheinungen und es bildet sich eine belastende Kausalkette. Diese Folgen können nur durch Aufmerksamkeit und Herzensbildung aufgelöst werden.
Kaum ein Mensch wird jemals in der Glücklosigkeit verweilen wollen, da dieser den Todes-drang an sich darstellt und dem Leben widerstrebt. Deshalb dauert die Suche nach Abfolgen von Geschehnissen, die ein Quantum von Glück versprechen und von einem in das andere führen ein leben lang und setzt sich über Generationen fort.
Durch Große Ereignisse, die die Gelegenheit bieten, die gesellschaftlichen Abläufe zu überdenken und neu zu bestimmen erkennt der Mensch das wirken der Kausalität und der geerbten Hypotheken auf allem. Der globale Generalstreik bietet die Gelegenheit, durch Schulterschluss, neue, noch nie da gewesene Ablaufmodelle zu entdecken und einzurichten um den Ring der Zaghaftigkeit ein für alle mal für Alle brechen zu können.
Zukunftssehnsucht
Keine Vorstellung kann die gegenwärtigen oder vergangenen Umstände dermaßen loben, dass eine Sehnsucht nach der befreienden und erfüllenden Zukunft verloren ginge. Aber genau diese Sehnsucht ist auf die gesamte Menschheit bezogen bei den meisten Menschen rar. Dem entgegengesetzt, was besonders verbreitet ist, ist die Sehnsucht nach einem egoistischen Erfüllung und träge machende materielle Sicherheitsphantasie. Nun kann gefragt werden, ob dies dem Natur des Menschen entspricht(?) oder von den Protagonisten des Profits so eingerichtet wurde -und fortan geschürt wird-, um in ihrer Interesse, eben eine soziale Solidarität und gemeinsamen Aufbruch unter den Menschen zu unterbinden? Beide Ansichten haben Wahrheitsgehalt und drücken eigentlich das Selbe aus. Dennoch ist die Frage nach dem Freiheitspunkt viel wichtiger, welches die Menschen von dem Joch der Unzulänglichkeit erleichtert und ihnen eine Zukunft ermöglicht welches nicht mehr Spielball innerhalb der Interessenkonflikte zwischen Mangelhaftigkeit und Herrschsucht ist.
Die befreiende Gedanke ist die Voraussetzung für die Änderung und dem Verbesserung der Umstände. Damit es nicht langwierig und auch kostspielig ist im materiellen und menschlichen Sinne, ist eine günstige gangbare Weg erforderlich der auf die positiven Veränderungen nicht lange werten lässt. Die Voraussetzung ist unweigerlich der Erkenntnis, dass es positiven Veränderungen Bedarf und dass sie auch möglich und machbar sind.
Die wichtigste Grundlage ist es, die Aufgabe des Selbsterkenntnis zu bewältigen. Es ist bei genauer Selbstbeobachtung unweigerlich erkennbar, dass der Mensch ein geistig psychisches Innenleben hat, womit er die meiste Zeit sich identifiziert. Gleichzeitig läuft aber ein materiell-funktionales Matrix ab. Mit ihm und gesteuert durch ihm. Oft ist dieser Matrix bestimmt vom Warenwirtschaft und Kapitalflüssen und Kräfteinvestition; ob körperlicher oder physikalisch-energetischer art. Es ist auch die Aufgabe des Aufmerksamen Menschen, festzustellen ob die äußere Matrix der inneren meist romantisch-geistigen Realitäten entspricht. Die Fehlende Übereinstimmung führt unweigerlich zum Anstossen an der eigenen Unwissenheit.
Die Gier, den Matrix der materiellen Funktionalität beherrschen und damit besitzen zu wollen verstärkt die Beharrung auf die festgefahrenen Methoden und die Verstärkung einiger Faktoren -wie im Kapitalismus- um Privateigentum und Herrschaftsformen zu begünstigen. Das zeugt zwar von einem Methodenkenntnis, ist aber jedoch weiterhin Unwissenheit da es nicht zur Auflösung der Dissens zwischen materiell-funktionalem Matrix und geistiger Identifikation beiträgt sondern im Gegenteil diese noch verstärkt.
Die Zukunft ist nicht determiniert. Jedoch hat der Mensch eine funktionale Freiheit die sich dadurch ausdrückt, dass er sich von den Konflikten der Gegenwart abwendet, indem er sich nicht mehr mit den Gegebenheiten der Gegenwart identifiziert. Es ist mehr als eine Auffassung, dass die Erlangung des Freiheitsgrades damit einher setzt, dass der private Sicherheitsanspruch zugunsten des menschheitlichen Verwirklichungs-Notwendigkeit der zukünftigen, geschichtlich nicht mehr zerrüttbaren Weltvereinigung einhergeht.
Der globale Generalstreik ist in seiner Ausgangslage und Bewegungsrichtung von dem Potential getragen, dass der Mensch nur soweit die Freiheit in sich vernehmen kann, soweit er sie dem Menschheitsganzen auch gönnt und sie für ihn verwirklicht.
Die befreiende Gedanke ist die Voraussetzung für die Änderung und dem Verbesserung der Umstände. Damit es nicht langwierig und auch kostspielig ist im materiellen und menschlichen Sinne, ist eine günstige gangbare Weg erforderlich der auf die positiven Veränderungen nicht lange werten lässt. Die Voraussetzung ist unweigerlich der Erkenntnis, dass es positiven Veränderungen Bedarf und dass sie auch möglich und machbar sind.
Die wichtigste Grundlage ist es, die Aufgabe des Selbsterkenntnis zu bewältigen. Es ist bei genauer Selbstbeobachtung unweigerlich erkennbar, dass der Mensch ein geistig psychisches Innenleben hat, womit er die meiste Zeit sich identifiziert. Gleichzeitig läuft aber ein materiell-funktionales Matrix ab. Mit ihm und gesteuert durch ihm. Oft ist dieser Matrix bestimmt vom Warenwirtschaft und Kapitalflüssen und Kräfteinvestition; ob körperlicher oder physikalisch-energetischer art. Es ist auch die Aufgabe des Aufmerksamen Menschen, festzustellen ob die äußere Matrix der inneren meist romantisch-geistigen Realitäten entspricht. Die Fehlende Übereinstimmung führt unweigerlich zum Anstossen an der eigenen Unwissenheit.
Die Gier, den Matrix der materiellen Funktionalität beherrschen und damit besitzen zu wollen verstärkt die Beharrung auf die festgefahrenen Methoden und die Verstärkung einiger Faktoren -wie im Kapitalismus- um Privateigentum und Herrschaftsformen zu begünstigen. Das zeugt zwar von einem Methodenkenntnis, ist aber jedoch weiterhin Unwissenheit da es nicht zur Auflösung der Dissens zwischen materiell-funktionalem Matrix und geistiger Identifikation beiträgt sondern im Gegenteil diese noch verstärkt.
Die Zukunft ist nicht determiniert. Jedoch hat der Mensch eine funktionale Freiheit die sich dadurch ausdrückt, dass er sich von den Konflikten der Gegenwart abwendet, indem er sich nicht mehr mit den Gegebenheiten der Gegenwart identifiziert. Es ist mehr als eine Auffassung, dass die Erlangung des Freiheitsgrades damit einher setzt, dass der private Sicherheitsanspruch zugunsten des menschheitlichen Verwirklichungs-Notwendigkeit der zukünftigen, geschichtlich nicht mehr zerrüttbaren Weltvereinigung einhergeht.
Der globale Generalstreik ist in seiner Ausgangslage und Bewegungsrichtung von dem Potential getragen, dass der Mensch nur soweit die Freiheit in sich vernehmen kann, soweit er sie dem Menschheitsganzen auch gönnt und sie für ihn verwirklicht.
Mittwoch, 11. Juli 2012
Masken fallen
Die unüberlegte bejahung der herrschenden Umstände, solange sie noch milde wirken führt zu der Unterstützung eines gänzlich erbarmungslosen Systems. Alles muss und darf in Frage gestellt werden vor allem die eigene wohlwollende Hinnahme der abhängig machenden Verpflichtungen zugunsten des vermeintlichen Selbsterhalts -womit in erster Linie aber der Erhalt im jetzigen System- gemeint ist.
Ist es möglich ein Leben so zu führen, dass es nicht zu Abhängigkeiten führt? Hierbei ist die Erkenntniss wichtig, dass auch das eigene Leben im Spannungsverhältnis sich zuträgt. Die Spannung erfolgt entweder in die negative Selbst- und Allzerstörung oder in das positive Verwirklichung und kultureller Vollendung. In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig zu wissen, dass die materielle Abhängigkeit und die Mittel des Überlebens unter den herrschenden Bedingungen der bestimmende Faktor für die Unterordnung unter den herrschenden Bedingungen darstellt.
Die Frage nach einem möglichen Lebensumfeld, das ohne Ausbeutung und Zerstörung auskommt führt unweigerlich zu der Feststellung, dass die jetzige immer brissanter werdende negative System sich im geistig körperlichen Konfiguration jedes Einzelnen wiederspiegelt und durch diese sogar noch verstärkt wird.
Wenn die menschliche Unzulänglichkeit verantwortlich ist, für dieses ungute Zustand, dann kann sie wohl nicht behoben werden und das zu keiner Zeit.
Stopp! wenn es dem so wäre, dann hätte keine Anstrengung, aus dem Menschen ein freies und besseres Wesen zu machen wohl noch ein Sinn?
Dem ist es aber nicht so; denn die Negativität wird mit immensem Aufwand finanziert und fortgesetzt. Es ist keine selbstablaufende Entladung, wenn die Negativität im öffentlichen Bewusstsein auch gerne als solches kaschiert wird. Im Gegenteil, sie wirkt sich in der Innenseite von Einzelschiksalen als verheerend aus und zerstört zwischenmenschliches Vertrauen sowie erarbeitete Werte.
Es ist wichtig, dass jeder Einzelne für sich, im eigenen Lebensbereich diese Negativität aufdeckt und sich seinem Wirkkraft entzieht. Die globale komplexität wird erst dann überschaubar, wenn es offensichtlich wird, dass es immer die selbe Negativität ist die wirkt. Die diversive Erscheinung dessen bildet sich deshalb ab, da diese Negativität auf lebendige Systeme stößt; und Leben bedeutet Diversität. Also keine Angst vor irgend einem tausendköpfigen Krake. Diese Chimäre ist nur eine Alegorie unseres Unwissens und die damit verbundenen Ängste. Diese Ängste durchsetzen all unsere Lebensbereiche.
Das Leben bietet viele Möglichkeiten um die positive Seite kennenzulernen und zu erproben. Nur wenn sich einmal die positivität einstellt und erlebbar wird, darf sie nicht als Milchkuh auch noch geschlachtet werden. Es kommt darauf an, die Positivität wie einen Funken zu erkennen, zu beschützen, zu schüren und so zu vermehren, dass es allen nützt. Ansonsten vergeht ihr Wirkkraft und die Errungenschaften werden wieder überschüttet vom Wucht der Negativität.
Der globale Generalstreik zeichnet sich nicht nur als ein Aufbegehren gegen das Unrecht an, sondern ist auch der Ausdrucksform neuen Lebens im Sinne des positiven Spannungsbogens. Letzten Endes bietet das Wirken im Guten für das Gute genug Kraft und Freude um das Positive -wenn es anfangs auch mühevoll erscheint- zu verwirklichen. Diejenigen, die dann immernoch das Alte-Negative anwenden wollen um sich zu ermächtigen und zu bereichern werden selbst die Masken vom eigenen Gesicht reissen müssen.
Ist es möglich ein Leben so zu führen, dass es nicht zu Abhängigkeiten führt? Hierbei ist die Erkenntniss wichtig, dass auch das eigene Leben im Spannungsverhältnis sich zuträgt. Die Spannung erfolgt entweder in die negative Selbst- und Allzerstörung oder in das positive Verwirklichung und kultureller Vollendung. In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig zu wissen, dass die materielle Abhängigkeit und die Mittel des Überlebens unter den herrschenden Bedingungen der bestimmende Faktor für die Unterordnung unter den herrschenden Bedingungen darstellt.
Die Frage nach einem möglichen Lebensumfeld, das ohne Ausbeutung und Zerstörung auskommt führt unweigerlich zu der Feststellung, dass die jetzige immer brissanter werdende negative System sich im geistig körperlichen Konfiguration jedes Einzelnen wiederspiegelt und durch diese sogar noch verstärkt wird.
Wenn die menschliche Unzulänglichkeit verantwortlich ist, für dieses ungute Zustand, dann kann sie wohl nicht behoben werden und das zu keiner Zeit.
Stopp! wenn es dem so wäre, dann hätte keine Anstrengung, aus dem Menschen ein freies und besseres Wesen zu machen wohl noch ein Sinn?
Dem ist es aber nicht so; denn die Negativität wird mit immensem Aufwand finanziert und fortgesetzt. Es ist keine selbstablaufende Entladung, wenn die Negativität im öffentlichen Bewusstsein auch gerne als solches kaschiert wird. Im Gegenteil, sie wirkt sich in der Innenseite von Einzelschiksalen als verheerend aus und zerstört zwischenmenschliches Vertrauen sowie erarbeitete Werte.
Es ist wichtig, dass jeder Einzelne für sich, im eigenen Lebensbereich diese Negativität aufdeckt und sich seinem Wirkkraft entzieht. Die globale komplexität wird erst dann überschaubar, wenn es offensichtlich wird, dass es immer die selbe Negativität ist die wirkt. Die diversive Erscheinung dessen bildet sich deshalb ab, da diese Negativität auf lebendige Systeme stößt; und Leben bedeutet Diversität. Also keine Angst vor irgend einem tausendköpfigen Krake. Diese Chimäre ist nur eine Alegorie unseres Unwissens und die damit verbundenen Ängste. Diese Ängste durchsetzen all unsere Lebensbereiche.
Das Leben bietet viele Möglichkeiten um die positive Seite kennenzulernen und zu erproben. Nur wenn sich einmal die positivität einstellt und erlebbar wird, darf sie nicht als Milchkuh auch noch geschlachtet werden. Es kommt darauf an, die Positivität wie einen Funken zu erkennen, zu beschützen, zu schüren und so zu vermehren, dass es allen nützt. Ansonsten vergeht ihr Wirkkraft und die Errungenschaften werden wieder überschüttet vom Wucht der Negativität.
Der globale Generalstreik zeichnet sich nicht nur als ein Aufbegehren gegen das Unrecht an, sondern ist auch der Ausdrucksform neuen Lebens im Sinne des positiven Spannungsbogens. Letzten Endes bietet das Wirken im Guten für das Gute genug Kraft und Freude um das Positive -wenn es anfangs auch mühevoll erscheint- zu verwirklichen. Diejenigen, die dann immernoch das Alte-Negative anwenden wollen um sich zu ermächtigen und zu bereichern werden selbst die Masken vom eigenen Gesicht reissen müssen.
Montag, 2. Juli 2012
Wahl der Freiheit
Unweigerlich kann das Leben ohne Nutzung und Verarbeitung materieller Güter nicht Erfolgen. Hierbei dienen die Geistigen Fähigkeiten als Problemlöser und Vereinfacher von Vorgängen. Solange der Mensch darauf eingeschränkt wird nur die Methoden bei der Nutzung materieller Güter anzuwenden, die seitens der Monopolisten dafür vorgesehen sind, wird er abhängig bleiben und nicht die Möglichkeit wahrnehmen können selbst im Sinne eines guten Lebens erfinderisch zu sein.
Es ist unweigerlich, dass das Struckturwissen, das den Ressourcen innewohnt die Nutzer bereits befähigen kann verlustfrei und freudvoll mit den Ressourcen umzugehen, wenn möglich sie nur als katalytische Substanzen zu verwenden und ohne sie abzubauen von den Grundsubstanzen verwendbare Materialien zu gewinnen. Die Versorgung der Menschheit mit Nahrungsmittel, Wohnung und Gerätschaften ist ein sehr wichtige Herausforderung, die gemeistert werden muss um dann in eine eher geistige Zeit des Zusammenlebens überzugehen.
Die Ausrichtung nach Freiheit bei den Entscheidungen ist grundlegend für das Gelingen der Prozesse die angestrebt sind. Die Freiheit ist ein Indikator für das Vorhandensein von Geist. Geist befähigt den Menschen schon zuvor zu erwägen was möglich sein wird und was nicht und entweder planerisch oder intuitiv-spontan einen bestimmten Weg einzuschlagen, der dann zu der erwünschten Lösung führt.
Die Machthabenden unterlassen nichts, um die Freiheit der Menschen einzuschneiden oder zumindest in bestimmte Bahnen umzulenken. Hierdurch bleiben die Menschen fortwährend abhängig von der Versorgungspolitik. Die praktische Anwendbarkeit, durch Freiheit gewonnener Erkenntnisse ermöglicht nichtsdestotrotz Selbstversorgung und Verwirklichung. Keine andere Betätigung unterliegt einem entgrenzenden Sachlage, die nur durch gerechte Umverteilung zum Ziel der freien Gesellschaft führen kann, der wiederum der Beginn einer neuen vollendungsfähigen Zivilisation darstellt. Es ist umso erfreulicher, dass die Lösungskapazität nicht nur in jeder kulturellen Ausrichtung sondern sogar in jedem Menschen veranlagt ist. Der Mensch als wandelnder Speicher für Lösungskompetenz. Er muss nur als solches anerkannt und gefördert werden.
Der globale Generalstreik darf nicht als ein explosiver Ausformung von unerfüllten gersellschaftlichen Forderungen angesehen werden. Er ist der Ausdruck von Gruppendynamik und kulturellem Ausdruck auf der Suche nach Selbstbestimmung und Verwirklichung von gemeinschaftlichen Zielen. Hierbei ist es genauso wichtig, dass die Ertestung und Verwirklichung von praktischen Produktions-, Vertriebs- und Dienstleistungsangeboten nicht weniger gefragt ist als Soziodynamischer Ereignisse. Die Erprobung und das Anlernen von Fähigkeiten, die ihre Grundlage in der freien Verfügbarkeit über Ressoucen haben eröffnen neue Felder und Produkte für einen kooperativen Gebrauch.
Die Freiheit ist in jedem Schritt wählbar, auch in dem allerlletzten noch gangbaren Schritt, der wegführt von dem Abgrund. Hierzu wäre zu überdenken, dass die negation der freien Entscheidungsfähigkeit den Menschen erst an dem Rand des Abgrunds geführt hat. Der globaler Generalstreik ist eben dieses Aufstehen, derer, die den Abgrund erkannt haben und nun die Maschinerie stoppen wollen bevor diese alle verbliebenen Menschen mitreist in das Verderben.
Es ist unweigerlich, dass das Struckturwissen, das den Ressourcen innewohnt die Nutzer bereits befähigen kann verlustfrei und freudvoll mit den Ressourcen umzugehen, wenn möglich sie nur als katalytische Substanzen zu verwenden und ohne sie abzubauen von den Grundsubstanzen verwendbare Materialien zu gewinnen. Die Versorgung der Menschheit mit Nahrungsmittel, Wohnung und Gerätschaften ist ein sehr wichtige Herausforderung, die gemeistert werden muss um dann in eine eher geistige Zeit des Zusammenlebens überzugehen.
Die Ausrichtung nach Freiheit bei den Entscheidungen ist grundlegend für das Gelingen der Prozesse die angestrebt sind. Die Freiheit ist ein Indikator für das Vorhandensein von Geist. Geist befähigt den Menschen schon zuvor zu erwägen was möglich sein wird und was nicht und entweder planerisch oder intuitiv-spontan einen bestimmten Weg einzuschlagen, der dann zu der erwünschten Lösung führt.
Die Machthabenden unterlassen nichts, um die Freiheit der Menschen einzuschneiden oder zumindest in bestimmte Bahnen umzulenken. Hierdurch bleiben die Menschen fortwährend abhängig von der Versorgungspolitik. Die praktische Anwendbarkeit, durch Freiheit gewonnener Erkenntnisse ermöglicht nichtsdestotrotz Selbstversorgung und Verwirklichung. Keine andere Betätigung unterliegt einem entgrenzenden Sachlage, die nur durch gerechte Umverteilung zum Ziel der freien Gesellschaft führen kann, der wiederum der Beginn einer neuen vollendungsfähigen Zivilisation darstellt. Es ist umso erfreulicher, dass die Lösungskapazität nicht nur in jeder kulturellen Ausrichtung sondern sogar in jedem Menschen veranlagt ist. Der Mensch als wandelnder Speicher für Lösungskompetenz. Er muss nur als solches anerkannt und gefördert werden.
Der globale Generalstreik darf nicht als ein explosiver Ausformung von unerfüllten gersellschaftlichen Forderungen angesehen werden. Er ist der Ausdruck von Gruppendynamik und kulturellem Ausdruck auf der Suche nach Selbstbestimmung und Verwirklichung von gemeinschaftlichen Zielen. Hierbei ist es genauso wichtig, dass die Ertestung und Verwirklichung von praktischen Produktions-, Vertriebs- und Dienstleistungsangeboten nicht weniger gefragt ist als Soziodynamischer Ereignisse. Die Erprobung und das Anlernen von Fähigkeiten, die ihre Grundlage in der freien Verfügbarkeit über Ressoucen haben eröffnen neue Felder und Produkte für einen kooperativen Gebrauch.
Die Freiheit ist in jedem Schritt wählbar, auch in dem allerlletzten noch gangbaren Schritt, der wegführt von dem Abgrund. Hierzu wäre zu überdenken, dass die negation der freien Entscheidungsfähigkeit den Menschen erst an dem Rand des Abgrunds geführt hat. Der globaler Generalstreik ist eben dieses Aufstehen, derer, die den Abgrund erkannt haben und nun die Maschinerie stoppen wollen bevor diese alle verbliebenen Menschen mitreist in das Verderben.
Dienstag, 26. Juni 2012
Verwirklichung
Die Unmöglichkeit voraussehend Veränderungen zu bezwecken, zeigt sich in den Konflikten die durch die Interessensunterschiede der Herrschenden und der Beherrschten ausgetragen werden. Die Uneinigkeit in den Teilungsmodalität wird durch die gemeinsame Interesse, die Produktivität anzuwenden überzeichnet. Welche Absichten jeweils zu der unter den jetzigen Bedingungen Unerfüllbarkeit der Gerechtigkeit führt, zeigt sich am deutlichsten in der Spaltung der Gesellschaft zugunsten der Machtansprüche der Herrschenden. Letztenendes ist die Produktivität nur ein Mittel um die personellen Ansprüche an Herrschaft durchzusetzen. In diesem verzerrten Verhältniss dient die Destruktivität, die auch durch Waffengewalt vermehrt wird, dazu die aus der Produktivität folgenden Forderungen der Schaffenden an Beteiligung an den Gewinnen zurückzudrängen.
Es ist imgrunde keine namensgerechte Verwirklichung der Menschen ohne Gerechtigkeit denkbar. Sie würden ansonsten immer unter gesellschaftliche Gängelung leiden. Um die Gerechtigkeit als anwendbare Gesellschaftsbildende Faktor zu installieren, müssen im Versorgungswesen Überschüsse erzielt werden, die dann großzügig verteilt werden können. Die Herrschenden sind darauf bedacht es niemals soweit kommen zu lassen. Eher werden Kriesen oder Kriege provuziert, die die geschaffenen Werte zuvor vernichten.
Es ist nicht nur das Verlangen der Menschen nach Versorgungssicherheit der treibende Kraft gesellschaftlicher Produktivität, sondern auch das unermüdliche Streben nach Verwirklichung, die in jedem gesunden Werdegang angelegt ist. Die Erziehung und Ausbildung erfolgt leider weiterhin nach den Prämissen eines Notstandes und nicht nach der tatsächlichen Verwirklichbarkeit der Persönlichkeit. Die Verwertbarkeit der eigenen Leistungsfähigkeit wird als das oberste Gebot von Kindesalter an seitens der Erzieher eingebläult. Genau dieses Verhalten der Erwachsenen verursacht die Fortschreibung der Kriesenhaften Strukturen in der Gesellschaft in die Zukunft.
Die gesellschaft ist nicht so, wie sie am besten sein kann, sie ist so, wie sie unter Zwängen sich noch behaupten kann. Dieses Zwangsdenken kann durch eine fortschrittliche und humane Erziehung von den herenwachsenden Generationen genommen werden.
Eine Erziehung, die die Bildung einer neuen Gesellschaft als Hauptmotiv behandelt, befreit die Heranwachsenden von den Ängsten der normativen Funktionalität, sowie von den Herrschaftsgelüssten des elitären Klüngels. Es ist nicht die Angst vor den Existenznöten, welches die Gesellschaft verbiegt, sondern die Illusion die seitens der Herrschenden in ihr eingeflösst wird, um sie -in dauerhaften-, zumindest fortwährenden Abhängigkeit zu belassen. In diesem Sinne, ist jeder Mensch, der seine geistige- sowie Versorgungsautonomie errichten kann eine Halt für die gesamte Menschheit.
Die charaktärliche Diversität bietet zum Glück für jede Lebensumgebung und für jede Zustand entsprechende Freiheitskämpfer. Was sie alle gemeinsam haben, -soweit sie gewaltfrei agieren- ist, dass sie die Befreiung der Ganzen Menschheit immer als den Hintergrund ihrer Aktivität betrachten. Sie verfallen nicht den fatalistischen Bremsern, die keinen Ausweg als die der Unterwerfung unter dem vermeintlichen Schiksal sehen. Im Gegenteil, sie besitzen die Fähigkeit, in jeder Situation schnell einen Ausweg zu erkennen, die dann zum gemeinsamen Auflehnung gegenüber der Unterwerfer führt.
Der globale Generalstreik bietet wiederum die Gelegenheit Situationen kennenzulernen worin ein gemeinsames friedliches Aufbegehren geübt wird. Schliesslich geht es darum zu erkennen, dass die Selbstverwirklichung zugleich die Verwirklichung des Menschheitsganzen voranbringt. Es ist demnach zwar im subjektiven Interesse, diese ist aber nicht trennbar von der Gesamtinteresse der Menschheit; die Unterjochung abzuwerfen. Das Aufmüpfige Aufbegehren wird dadurch, dass er ernst genommen wird kultiviert und setzt unermessliche Kreativität frei um der Befreiung von dem Elend die durch die Unterwerfung entstand näher zu kommen.
Es ist imgrunde keine namensgerechte Verwirklichung der Menschen ohne Gerechtigkeit denkbar. Sie würden ansonsten immer unter gesellschaftliche Gängelung leiden. Um die Gerechtigkeit als anwendbare Gesellschaftsbildende Faktor zu installieren, müssen im Versorgungswesen Überschüsse erzielt werden, die dann großzügig verteilt werden können. Die Herrschenden sind darauf bedacht es niemals soweit kommen zu lassen. Eher werden Kriesen oder Kriege provuziert, die die geschaffenen Werte zuvor vernichten.
Es ist nicht nur das Verlangen der Menschen nach Versorgungssicherheit der treibende Kraft gesellschaftlicher Produktivität, sondern auch das unermüdliche Streben nach Verwirklichung, die in jedem gesunden Werdegang angelegt ist. Die Erziehung und Ausbildung erfolgt leider weiterhin nach den Prämissen eines Notstandes und nicht nach der tatsächlichen Verwirklichbarkeit der Persönlichkeit. Die Verwertbarkeit der eigenen Leistungsfähigkeit wird als das oberste Gebot von Kindesalter an seitens der Erzieher eingebläult. Genau dieses Verhalten der Erwachsenen verursacht die Fortschreibung der Kriesenhaften Strukturen in der Gesellschaft in die Zukunft.
Die gesellschaft ist nicht so, wie sie am besten sein kann, sie ist so, wie sie unter Zwängen sich noch behaupten kann. Dieses Zwangsdenken kann durch eine fortschrittliche und humane Erziehung von den herenwachsenden Generationen genommen werden.
Eine Erziehung, die die Bildung einer neuen Gesellschaft als Hauptmotiv behandelt, befreit die Heranwachsenden von den Ängsten der normativen Funktionalität, sowie von den Herrschaftsgelüssten des elitären Klüngels. Es ist nicht die Angst vor den Existenznöten, welches die Gesellschaft verbiegt, sondern die Illusion die seitens der Herrschenden in ihr eingeflösst wird, um sie -in dauerhaften-, zumindest fortwährenden Abhängigkeit zu belassen. In diesem Sinne, ist jeder Mensch, der seine geistige- sowie Versorgungsautonomie errichten kann eine Halt für die gesamte Menschheit.
Die charaktärliche Diversität bietet zum Glück für jede Lebensumgebung und für jede Zustand entsprechende Freiheitskämpfer. Was sie alle gemeinsam haben, -soweit sie gewaltfrei agieren- ist, dass sie die Befreiung der Ganzen Menschheit immer als den Hintergrund ihrer Aktivität betrachten. Sie verfallen nicht den fatalistischen Bremsern, die keinen Ausweg als die der Unterwerfung unter dem vermeintlichen Schiksal sehen. Im Gegenteil, sie besitzen die Fähigkeit, in jeder Situation schnell einen Ausweg zu erkennen, die dann zum gemeinsamen Auflehnung gegenüber der Unterwerfer führt.
Der globale Generalstreik bietet wiederum die Gelegenheit Situationen kennenzulernen worin ein gemeinsames friedliches Aufbegehren geübt wird. Schliesslich geht es darum zu erkennen, dass die Selbstverwirklichung zugleich die Verwirklichung des Menschheitsganzen voranbringt. Es ist demnach zwar im subjektiven Interesse, diese ist aber nicht trennbar von der Gesamtinteresse der Menschheit; die Unterjochung abzuwerfen. Das Aufmüpfige Aufbegehren wird dadurch, dass er ernst genommen wird kultiviert und setzt unermessliche Kreativität frei um der Befreiung von dem Elend die durch die Unterwerfung entstand näher zu kommen.
Sonntag, 24. Juni 2012
befreiende Diversität
Wie lässt sich die Diversität emanzipieren, dass geistige Eigenschaften wie; Sprache, Religion, Kultur nicht zum Spezifika der Ausgrenzung oder Abschottung werden, sonder als gelebte Qualität von der Allgemeinheit erfahrbar sind?
Eine Annäherung an dieses Problem geschieht durch die Aufdeckung der Tatsache, dass Qualitative Faktoren, die Geistig sind wie materielle Güter behandelt werden. Dazu zählen Eigenschaften und Fähigkeiten wie Sprache, kulturelle- und religiöse Zugehörigkeit etc.
Der Unterschied materieller und geistiger Faktoren liegt darin, dass Materialität spezifizierbar ist, worin kein Punkt dem anderen gleicht und somit jedes unterschiedliche Eigenschaften aufweisst. Das geistige Prinzip dagegen weist sich durch Generalität aus; sie ist umfassend und allgemeingültig, sie kann Informationen zusammenfassen und ausdehnen. Die Spezifika dient als Verwertungsprinzip und führt, wenn sie durch geistige Qualitäten nicht bestimmt wird, in der negativen Spannungsbogen zu Konkurrenz, Konflikt, Korruption, Kriese und letzlich Krieg. Um diese in die negativität gerichtete Bogen umzukehren und zu entspannen, ist es notwendig die geistigen Potentiale von der Betrachtungsweise als Spezifika zu befreien. Dh. die geistig Fundierten Fähigkeiten werden von Verwertbarkeit befreit und dienen nur noch als vermittelnde Faktoren.
Eine Gesellschaft, worin die wahrnehmbaren Unterschiede zu Kennzeichnung von erwünschter oder auf erzwungener Gruppenzugehörigkeit dienen kann nicht von dem negativen Spannungsbogen befreit werden, solange jedem Menschen die Fähigkeit und die Möglichkeit nicht zugesprochen sind aus Gruppen aus zutreten oder sie zu wechseln.
Es geht auch darum, zu erkennen ob der negative Spannungsbogen konstruiert ist, oder ob sie ein Ergebnis der Nachlässigkeit ist. Wie würde ein positiver Spannungsbogen aussehen? Als Grundlage dient die natürliche Ressource; Anstatt Konkurrenz müsste Kooperation entstehen. Anstatt Konflikt müsste gegenseitige Befähigung (Solidarität)entstehen. Anstatt Korruption müsste Öffnung Zustandekommen. Anstatt Krise müsste Fülle für Alle zustande kommen. Anstatt Krieg wäre es an der Zeit für eine neue Welten bau. So stehen die beiden Spannungsbögen entgegengesetzt in der Mitte ist die natürliche Ressource von dem beide Richtungen ausgehen; Konkurrenz, Konflikt, Korruption, Kriese und Krieg als den negativen Bogen, dem entgegengesetzt der positive Bogen; Kooperation, Solidarität, Öffnung, Fülle für Alle und Welten bau. Es wird deutlich, dass bei dem negativen Spannungsbogen die Spezifika der Materialität als treibender Kraft bestimmend ist. Demgegenüber ist bei dem positiven Spannungsbogen die Fähigkeiten des Geistes das bestimmende.
Dem negativen Spannungsbogen liegt die Verbissenheit der Materialität zugrunde, sich zu Verklumpen, Anzusammeln, Habhaft zu werden. Dem positiven Spannungsbogen liegt die Weitung der Geistigkeit zugrunde; zu kooperieren, zu vermitteln und zu teilen.
Da die Zwangshaftigkeit des negativen Spannungsbogens bisher das Bestimmende war, und die Menschen einander geknechtet hat und ermorden lies, kommt es zunehmend darauf an in die Bestimmung des positiven Spannungsbogens einzutreten, worin der Mensch dem Menschen zunehmend ein Freund wird.
Der globale Generalstreik ist ein Übungsfeld zur Erkundung der Tragweite des positiven Spannungsbogens in der jetzigen Weite der gesellschaftlichen Kultur. Dadurch, dass zunehmend Orte geschaffen werden, worin die Fähigkeiten der Positivität erfahren und erlernt werden können wird die Diversität ihrem aus- oder eingrenzenden Funktionsweise los und dient nur noch zur Erfahrung der Vielfalt. In Diesem Vielfalt macht das allgemeine Generalität des Geistes seine bildende und aussöhnende Qualitäten geltend.
Eine Annäherung an dieses Problem geschieht durch die Aufdeckung der Tatsache, dass Qualitative Faktoren, die Geistig sind wie materielle Güter behandelt werden. Dazu zählen Eigenschaften und Fähigkeiten wie Sprache, kulturelle- und religiöse Zugehörigkeit etc.
Der Unterschied materieller und geistiger Faktoren liegt darin, dass Materialität spezifizierbar ist, worin kein Punkt dem anderen gleicht und somit jedes unterschiedliche Eigenschaften aufweisst. Das geistige Prinzip dagegen weist sich durch Generalität aus; sie ist umfassend und allgemeingültig, sie kann Informationen zusammenfassen und ausdehnen. Die Spezifika dient als Verwertungsprinzip und führt, wenn sie durch geistige Qualitäten nicht bestimmt wird, in der negativen Spannungsbogen zu Konkurrenz, Konflikt, Korruption, Kriese und letzlich Krieg. Um diese in die negativität gerichtete Bogen umzukehren und zu entspannen, ist es notwendig die geistigen Potentiale von der Betrachtungsweise als Spezifika zu befreien. Dh. die geistig Fundierten Fähigkeiten werden von Verwertbarkeit befreit und dienen nur noch als vermittelnde Faktoren.
Eine Gesellschaft, worin die wahrnehmbaren Unterschiede zu Kennzeichnung von erwünschter oder auf erzwungener Gruppenzugehörigkeit dienen kann nicht von dem negativen Spannungsbogen befreit werden, solange jedem Menschen die Fähigkeit und die Möglichkeit nicht zugesprochen sind aus Gruppen aus zutreten oder sie zu wechseln.
Es geht auch darum, zu erkennen ob der negative Spannungsbogen konstruiert ist, oder ob sie ein Ergebnis der Nachlässigkeit ist. Wie würde ein positiver Spannungsbogen aussehen? Als Grundlage dient die natürliche Ressource; Anstatt Konkurrenz müsste Kooperation entstehen. Anstatt Konflikt müsste gegenseitige Befähigung (Solidarität)entstehen. Anstatt Korruption müsste Öffnung Zustandekommen. Anstatt Krise müsste Fülle für Alle zustande kommen. Anstatt Krieg wäre es an der Zeit für eine neue Welten bau. So stehen die beiden Spannungsbögen entgegengesetzt in der Mitte ist die natürliche Ressource von dem beide Richtungen ausgehen; Konkurrenz, Konflikt, Korruption, Kriese und Krieg als den negativen Bogen, dem entgegengesetzt der positive Bogen; Kooperation, Solidarität, Öffnung, Fülle für Alle und Welten bau. Es wird deutlich, dass bei dem negativen Spannungsbogen die Spezifika der Materialität als treibender Kraft bestimmend ist. Demgegenüber ist bei dem positiven Spannungsbogen die Fähigkeiten des Geistes das bestimmende.
Dem negativen Spannungsbogen liegt die Verbissenheit der Materialität zugrunde, sich zu Verklumpen, Anzusammeln, Habhaft zu werden. Dem positiven Spannungsbogen liegt die Weitung der Geistigkeit zugrunde; zu kooperieren, zu vermitteln und zu teilen.
Da die Zwangshaftigkeit des negativen Spannungsbogens bisher das Bestimmende war, und die Menschen einander geknechtet hat und ermorden lies, kommt es zunehmend darauf an in die Bestimmung des positiven Spannungsbogens einzutreten, worin der Mensch dem Menschen zunehmend ein Freund wird.
Der globale Generalstreik ist ein Übungsfeld zur Erkundung der Tragweite des positiven Spannungsbogens in der jetzigen Weite der gesellschaftlichen Kultur. Dadurch, dass zunehmend Orte geschaffen werden, worin die Fähigkeiten der Positivität erfahren und erlernt werden können wird die Diversität ihrem aus- oder eingrenzenden Funktionsweise los und dient nur noch zur Erfahrung der Vielfalt. In Diesem Vielfalt macht das allgemeine Generalität des Geistes seine bildende und aussöhnende Qualitäten geltend.
Montag, 18. Juni 2012
körperlich-geistige Macht
Es ist ein unentwegtes Widerstreben der geistigen Emanzipation und der körperlichen Vitalität welches sich im Wohlergehen der Wesen aufhebt. Die wiedersprüchlichen Bewegungsrichtungen der jeweiligen Erfüllung basiert beim 1. Hinsehen auf die Unvereinbarkeit zwischen materieeller Spezifizierbarkeit und informativer Generalisierbarkeit. Jedoch sind diese nur kategorische Widersprüche und nicht reelle. Eine Widerspruchsfreiheit ist nur durch die Verwirklichung beider entgegengesetzten Bestrebungen innerhalb einer Umfassenden Sachverhalts lösbar. Ansonsten werden die gegensätzlichen Tendenzen von entsprechenden Interessen eingenommen und ausgerichtet.
Die Bewusstwerdung der Körperlichkeit geht einher mit der Strukturierung der Geistigkeit. Anders; die informativen Funktionen des biologischen Lebensablaufs wächst gleicheermassen, wie die Wissensverfestigung der Geistigen Inhalte mittels Erkenntnisse stattfindet. Die biologische Präsenz eines Körpers ist ohne dem Wechselspiel aller Körper innerhalb der Biosphäre und weiter noch im Kosmos undenkbar. Gleichzeitig kann die geistige Generalität ohne Inbezugnahme zu einem subjektiven Kern, keine axiome bilden, die in Wissensmehrung genutzt werden können. Wichtig ist es, die unterschiedlichen Ansprüche in einer übergeordneten Kontext so zu verschmelzen, dass keine Verluste entstehen sondern die Einheit beider Systeme in der Einigung als Wesen sich eröffnet.
Es ist keine Wiederspruch zu dem sozialen Bestreben gegeben, solange der geistige-, sowie der körperliche Präsenz ihre Existenzberechtigung beide durch die Erfüllung einer Maxime befriedigen; die des allgemeinen Wohlergehens. Der Mensch erfährt die meisten Konflikte innerhalb dem Spannungsfeld ideeller und materieller Notwendigkeiten. Die Gesellschaft dient als Erfüllungssphäre für jeweilige Notwendigkeiten.
Die unterschiedlichen Machtinteressen die innerhalb der Gesellschaft zu unterschiedlichen Ansprüchen führen sind nicht versöhnbar, da sie die Menschen nicht als vollendete Wesenheiten sehen sondern als Erfüllungsgehilfen für die jeweiligen Interessen. Sich in 1. Linie um körperlichen Fortbestehen sorgende Funktionen sind in der individuellen sowie dem gesellschaftlichen Bereich nicht auseinander zu bringen, denn die Macht der Gesellschaft gründet sich auf der Existenzerhaltung der Einzelnen und umgekehrt. Deshalb bedarf jede geistige Anstrengung bezüglich Existenzerhaltung von bedrohten Menschen oder Gruppen einer logische-ethischen Aufwendung, dass sich meistens auch religiös verfasst. Es ist die Garantie für die Zusammenhalt der Gesellschaft, dass kein Mensch wegen Not körperliche Bedrohung erleiden muss. Schliesslich geht es auch darum den Zusammenhalt so weit auszudehnen, dass auch geistige Inhalte als schützenswert angesehen werden.
Die körperlich-geistige Macht findet ihren Ausdruck in Form von erfüllende und repräsentative Sprache, die keine individuelle Urheber kennt sondern sich im gesamtgesellschaftlichen Kontext wiederfindet. Alles was verfasst werden Kann, ist der Ausdruck selbstdefinitativen Geistes im Rahmen ausdrucksfähiger Körperlichkeit.
Es ist nicht zu verfrüht, wenn mittels dem globalen Generalstreik nicht nur der vitale Anspruch des unversehrten Lebens aller, sondern auch der geistige Anspruch subjektiver Verwirklichung zum Ausdruck gebracht wird. Die Einigung im konsenz des allgemeinen Wohlergehens kann von keinem human empfindenden Menschen abgestritten werden. Es geht nun darum alle human emfindende Menschen zu einigen.
Wir befinden uns zunehmend in der Rolle, Macht zu beanspruchen und diese klug und nach den Anforderungen der universellen Humanismus anzuwenden. Dieser Anspruch entspricht auch die Fähigkeit der wissenschaftlichen Ausformung geistiger Inhalte, wodurch eine Entschlussfassung nicht abstreitbar wird. Es widerspricht jegliche Unterdrückung und Ausgrenzung dem Bestreben der Einigkeit in Vielfältigkeit. Je länger der empfundene geistig-körperliche Macht der Menschheitsganzen hinausgezögert wird, umso länger dauert der vorherrschende Not und Leid vieler Menschen fort.
Die Bewusstwerdung der Körperlichkeit geht einher mit der Strukturierung der Geistigkeit. Anders; die informativen Funktionen des biologischen Lebensablaufs wächst gleicheermassen, wie die Wissensverfestigung der Geistigen Inhalte mittels Erkenntnisse stattfindet. Die biologische Präsenz eines Körpers ist ohne dem Wechselspiel aller Körper innerhalb der Biosphäre und weiter noch im Kosmos undenkbar. Gleichzeitig kann die geistige Generalität ohne Inbezugnahme zu einem subjektiven Kern, keine axiome bilden, die in Wissensmehrung genutzt werden können. Wichtig ist es, die unterschiedlichen Ansprüche in einer übergeordneten Kontext so zu verschmelzen, dass keine Verluste entstehen sondern die Einheit beider Systeme in der Einigung als Wesen sich eröffnet.
Es ist keine Wiederspruch zu dem sozialen Bestreben gegeben, solange der geistige-, sowie der körperliche Präsenz ihre Existenzberechtigung beide durch die Erfüllung einer Maxime befriedigen; die des allgemeinen Wohlergehens. Der Mensch erfährt die meisten Konflikte innerhalb dem Spannungsfeld ideeller und materieller Notwendigkeiten. Die Gesellschaft dient als Erfüllungssphäre für jeweilige Notwendigkeiten.
Die unterschiedlichen Machtinteressen die innerhalb der Gesellschaft zu unterschiedlichen Ansprüchen führen sind nicht versöhnbar, da sie die Menschen nicht als vollendete Wesenheiten sehen sondern als Erfüllungsgehilfen für die jeweiligen Interessen. Sich in 1. Linie um körperlichen Fortbestehen sorgende Funktionen sind in der individuellen sowie dem gesellschaftlichen Bereich nicht auseinander zu bringen, denn die Macht der Gesellschaft gründet sich auf der Existenzerhaltung der Einzelnen und umgekehrt. Deshalb bedarf jede geistige Anstrengung bezüglich Existenzerhaltung von bedrohten Menschen oder Gruppen einer logische-ethischen Aufwendung, dass sich meistens auch religiös verfasst. Es ist die Garantie für die Zusammenhalt der Gesellschaft, dass kein Mensch wegen Not körperliche Bedrohung erleiden muss. Schliesslich geht es auch darum den Zusammenhalt so weit auszudehnen, dass auch geistige Inhalte als schützenswert angesehen werden.
Die körperlich-geistige Macht findet ihren Ausdruck in Form von erfüllende und repräsentative Sprache, die keine individuelle Urheber kennt sondern sich im gesamtgesellschaftlichen Kontext wiederfindet. Alles was verfasst werden Kann, ist der Ausdruck selbstdefinitativen Geistes im Rahmen ausdrucksfähiger Körperlichkeit.
Es ist nicht zu verfrüht, wenn mittels dem globalen Generalstreik nicht nur der vitale Anspruch des unversehrten Lebens aller, sondern auch der geistige Anspruch subjektiver Verwirklichung zum Ausdruck gebracht wird. Die Einigung im konsenz des allgemeinen Wohlergehens kann von keinem human empfindenden Menschen abgestritten werden. Es geht nun darum alle human emfindende Menschen zu einigen.
Wir befinden uns zunehmend in der Rolle, Macht zu beanspruchen und diese klug und nach den Anforderungen der universellen Humanismus anzuwenden. Dieser Anspruch entspricht auch die Fähigkeit der wissenschaftlichen Ausformung geistiger Inhalte, wodurch eine Entschlussfassung nicht abstreitbar wird. Es widerspricht jegliche Unterdrückung und Ausgrenzung dem Bestreben der Einigkeit in Vielfältigkeit. Je länger der empfundene geistig-körperliche Macht der Menschheitsganzen hinausgezögert wird, umso länger dauert der vorherrschende Not und Leid vieler Menschen fort.
Sonntag, 17. Juni 2012
Wörter aufschreiend
Angesichts jeder drohenden, menschlich verursachten oder natürlichen Katastrophe ist es zu vernehmen, dass Menschen ein ultimatives Aufschrei von sich geben. Meistens sind die Rufe an die Herrschenden gerichtet, dass sie die Quälereien unterlassen sollen oder an die Götter gerichtet, dass sie von der Bestrafung durch Katastrophen absehen und stattdessen helfen sollen. In beiden Fällen vermutet der Mensch bei dem Mächtigeren ein Naturrecht, den er sich aneignen und nutzen will um keinen Leid mehr zu haben. Ob eine Übergeordnete Fähigkeit personell auffindbar ist, ist zu hinterfragen, denn davon hängt ab, wie der Mensch seine Fähigkeiten am besten koordinieren müsste, um Katastrophen abzuwenden.
Die Möglichkeit der Selbstreflexion entblößt im 1. Hinblick natürlich die fehlenden Fähigkeiten und Mittel, die der Einzelne und die Gesellschaft haben. Sie befreit aber auch von dem irrsinnigen Illusion, dass Hilfe von Außen zu erwarten sei. Hierbei eröffnet sich die Überschau der eigenen Fähigkeiten und Mittel, sowie die Gesamtgesellschaftlichen Potentiale. Die Mächtigen und die Götter werden als Ausdruck von Unzulänglichkeiten enttarnt und es werden Mittel und Wege gesucht, diese aufzuheben. Nur eine selbstreflexive und von Dogmen befreite Anschauung eröffnet die letztliche Befreiung.
Die Frage nach den tatsächlichen Potentialen und Fähigkeiten des Einzelnen und der Gesamtgesellschaft führt zu der Betrachtungsweise hin, dass es keine Einschränkungen in Kooperation und Kommunikation zugelassen werden darf. Eine größtmögliche Konnektivität macht den Aufschrei bei jedem Mitmenschen hörbar. Jede Aufschrei erübrigend, erfolgt bereits zu Beginn der kommunikativen Konnektivität nicht Ablehnung und Misstrauen vor dem Anderen, sondern die Neugierde und die Freude am Ganzheit miteinander. Die Erfahrung der sich öffnenden Selbsttätigkeit wächst zunehmend durch die Möglichkeit der Mitbeteiligung und Mitentscheidung in allen Lebensbereichen, die die gesellschaftliche Fortbestehen betrifft.
Der Aufschrei verwandelt sich zunehmend zu einem jederzeit wachen, klugen Beobachtung der Ereignisse und Forderungen. In diesem Zusammenhang ist es Notwendig den Diskurs nicht als einen Streit aufzunehmen sonder als lebendiges Lernprozess, der ohne personelle Querelen die Fragestellung in eine übergeordnete Themenfeld einführt und universalisiert. Der Aufschrei dagegen zielt auf ein Katharsis ab, der nicht erfolgen kann, solange es keine Befreiung von den Ursachen der Nöte gibt. Hierzu wird meist eine kanalisierte Schuldzuweisung auf ausgegrenzte signifikante Gruppierungen betrieben, wenn diese zT. auch privilegiert sind.
Die grenzenlose Öffnung zur Ganzheit darf kein Ausschluss anstreben; im Gegenteil, nur durch Integration kann die Ganzheit es schaffen, dass es keine stigmatisierten Gruppierungen entstehen. Dadurch, dass die Menschen sich als Teile und Souverän der unbegrenzbaren Menschheit verstehen können sie schaffen diese positiv zu verändern und eine Besserung der Lebensbedingungen aller zu erreichen. Die Äußerung der Selbstfindung erfolgt durch das Vorleben neuer noch nie dagewesener Einigkeit in der Forderung eine Allgemeine Besserung der Lebensbedingungen, die Abwendung von Gefahren Seitens Katastrophen jeglicher Art sowie das die Stimme des Volkes nicht mehr übertönt werden kann.
Der globaler Generalstreik ist wiederum der unübersehbare Körperfindung der Gesellschaftlichen Forderungen. Das hier zum Ausdruck gebrachte neue Lebensgefühl, dass oft auch unter Einsatz vom Menschenleben geschieht -da die existierenden Machtkader ihren Einfluss nicht zurücknehmen wollen-, fordert alle Menschen auf ihre Lebensweise zu überdenken und sich zu fragen, wie weit jeder mit dem Machtapparat, der das Leben der Menschheit als Ganzes unterbindet gebändelt ist.
Die Möglichkeit der Selbstreflexion entblößt im 1. Hinblick natürlich die fehlenden Fähigkeiten und Mittel, die der Einzelne und die Gesellschaft haben. Sie befreit aber auch von dem irrsinnigen Illusion, dass Hilfe von Außen zu erwarten sei. Hierbei eröffnet sich die Überschau der eigenen Fähigkeiten und Mittel, sowie die Gesamtgesellschaftlichen Potentiale. Die Mächtigen und die Götter werden als Ausdruck von Unzulänglichkeiten enttarnt und es werden Mittel und Wege gesucht, diese aufzuheben. Nur eine selbstreflexive und von Dogmen befreite Anschauung eröffnet die letztliche Befreiung.
Die Frage nach den tatsächlichen Potentialen und Fähigkeiten des Einzelnen und der Gesamtgesellschaft führt zu der Betrachtungsweise hin, dass es keine Einschränkungen in Kooperation und Kommunikation zugelassen werden darf. Eine größtmögliche Konnektivität macht den Aufschrei bei jedem Mitmenschen hörbar. Jede Aufschrei erübrigend, erfolgt bereits zu Beginn der kommunikativen Konnektivität nicht Ablehnung und Misstrauen vor dem Anderen, sondern die Neugierde und die Freude am Ganzheit miteinander. Die Erfahrung der sich öffnenden Selbsttätigkeit wächst zunehmend durch die Möglichkeit der Mitbeteiligung und Mitentscheidung in allen Lebensbereichen, die die gesellschaftliche Fortbestehen betrifft.
Der Aufschrei verwandelt sich zunehmend zu einem jederzeit wachen, klugen Beobachtung der Ereignisse und Forderungen. In diesem Zusammenhang ist es Notwendig den Diskurs nicht als einen Streit aufzunehmen sonder als lebendiges Lernprozess, der ohne personelle Querelen die Fragestellung in eine übergeordnete Themenfeld einführt und universalisiert. Der Aufschrei dagegen zielt auf ein Katharsis ab, der nicht erfolgen kann, solange es keine Befreiung von den Ursachen der Nöte gibt. Hierzu wird meist eine kanalisierte Schuldzuweisung auf ausgegrenzte signifikante Gruppierungen betrieben, wenn diese zT. auch privilegiert sind.
Die grenzenlose Öffnung zur Ganzheit darf kein Ausschluss anstreben; im Gegenteil, nur durch Integration kann die Ganzheit es schaffen, dass es keine stigmatisierten Gruppierungen entstehen. Dadurch, dass die Menschen sich als Teile und Souverän der unbegrenzbaren Menschheit verstehen können sie schaffen diese positiv zu verändern und eine Besserung der Lebensbedingungen aller zu erreichen. Die Äußerung der Selbstfindung erfolgt durch das Vorleben neuer noch nie dagewesener Einigkeit in der Forderung eine Allgemeine Besserung der Lebensbedingungen, die Abwendung von Gefahren Seitens Katastrophen jeglicher Art sowie das die Stimme des Volkes nicht mehr übertönt werden kann.
Der globaler Generalstreik ist wiederum der unübersehbare Körperfindung der Gesellschaftlichen Forderungen. Das hier zum Ausdruck gebrachte neue Lebensgefühl, dass oft auch unter Einsatz vom Menschenleben geschieht -da die existierenden Machtkader ihren Einfluss nicht zurücknehmen wollen-, fordert alle Menschen auf ihre Lebensweise zu überdenken und sich zu fragen, wie weit jeder mit dem Machtapparat, der das Leben der Menschheit als Ganzes unterbindet gebändelt ist.
Samstag, 16. Juni 2012
gutwillige Dynamik
Es ist nicht von ungefähr, dass trotz der immensen Aufwendungen für Machterhalt und Systemfortsetzung sich unentwegt neue Kreativität ausbildet, die dann jegliche negative Anstrengung verhindern versucht. Genau diese Kreativität gilt es zu stärken und für die breite öffentlichkeit nutzbar zu machen. Die quelle der Kreativität ist meist die Überzeugung und das Trotz, dass das Negative nicht über das eigene- und dem Leben des Volkes entscheiden und richten darf. Um diese Einstellung zu entwickeln und weitgehend zu festigen ist auch die Erfahrung unbedingt notwendig; dass die Ausrichtung zum Guten, jeden imstande versetzen kann, die Utopie ein Schritt näher zu bringen. Denn genau diese Einstellung ist ein Zeugniss auf die Machbarkeit der Utopie, wenn auch zuallererst im eigenen Leben.
Es ist unbestreibar, dass die eigene Einstellung unmittelbar auf das Gesamtleben der Menschheit Auswirkungen hat. Durch die -hoffentlich noch lange- frei zugänglichen und verfügbaren Medien wie das Internet, ist jeder Mensch weitgehends imstande die Herausforderungen seiner Kreativität dem Menschheit verfügbar zu machen. Hierbei soll natürlich die einschränkende Rolle der Komerziallisierung nicht verleugnet werden. Dennoch folgt die Kreativität in 1. Linie dem Interesse der Verbreitung und des Keimens neuer Sichtweisen und Ideen sowie Forderungen im Bewusstein der Mitmenschen. Dieses Aufkeimen darf vordergründig nicht als Informationszuwachs verstansden werden, sondern dient vor Allem der Vorwegnahme überrumpelnder Umstände und deren Beweltigung mittels weichen Fähigkeiten wie Denken, Sprache und anderer kultureller Fähigkeiten.
Das Verhalten der Veränderungswilligen kann angesichts der immensen Probleme, die nur abstrahiert zu Wort gebracht werden schier kapitulieren. Dennoch, eine Konfrontation zumindest mit den zu Wort gebrachtem Unrecht und Elend darf nicht die Lähmung im politischen Aktivität hervorrufen. Im Gegenteil, das aktivieren von verdichtender Intuition, das befähigt mit Information der brissanten Art umzugehen führt zu eine methodischen Blick auf die Ereignisse. Vor der Gefahr der oberflächliche Übernahme von Halbwahrheiten und voreiligen Schuldzuweissungen -wenn die beschuldigungen auch tatsächlich zutreffen- schützt es die Argumentation immer beweglich zu halten. Das dient in erster lienie zur Immunität gegenüber nervtötender Grausamkeit der beschriebenen Vorfälle. Auf der anderen Seite kann eine emotionale Inanspruchnahme seitens instrumentalisierender Absichten vorgebeugt werden.
Die unentwegte Beweglichkeit des Geistes überlässt die sanktionierende Aktion dem -soweit rechtschaffenden- Rechtstaatlichkeit. Der Einzelne entwickelt Kreativität um die Staaten zur friedlichen weit vorausschauenden Handlungen aufzufordern. Hierzu ist aber die eigene Beweglichkeit und unentwegter Entwicklung kreativer Massnahmen unerlässlich. Es ist sozusagen nicht die Tatenlossigkeit der Informationskonsumenten das ausschlaggebende Faktor die die verbesserung der Gesamtheit lähmt sondern die weitreichenden kreativen Ansprüche von Einzelnen oder Verbünden die ihre verwirklichung ermöglicht. Diese Dynamik darf kein Mensch auch zugunsten einer perfektablen Amtes aufgeben. Denn faktisch ist jeder Mensch dar Souverän der gesamten Menschheit und verwirklicht im eigenen Lebensbereich das Gesamte Leben. Es ist Jeder Mensch eine Ganzheit, ohne Ausnahme. Dessen Beschneidung aufzudecken und zu Verhindern wird durch die dynamische Kreativität jedes Einzelnen ermöglicht.
Die dynamische Fortsetzung der entwickelten kreativen Äusserungen zur Handlungen und Verhaltensweissen zeigt sich im täglichen Leben meist als revolutionäres Potential. Diese Bestrebungen können aber nur soweit gewünschte positive Wirkungen erzielen, soweit sie mit der Gesamtgesellschaftlichen Kontext im Hintergrund Interaktionen erzielen und somit eine Rückkopplung aufbauen können. Die Gesemtgesellschaft ist eine Formlose Verkörperung der Einheitlichen Menschheit. Entsprechend der Gegebenheiten und normierten Verhaltensweisen drückt sie sich aus. Jedoch die Kreativität ist imstande, eine Reflexion dieser Verhaltensnormen zu ermöglichen. Dadurch kann eine schmerzfreie Erneuerung der Erwartungen und Ansprüche erfolgen, welche die Stabilität des Zusammenlebens nicht entkräftigen soll, jedoch dynamisiert.
Der globale Generalstreik ist ein Ausdruck dieser Dynamik, welcher auf kreative Äusserungen hinsichtlich eines besseren Lebens für Alle -vor allem für die Ärmsten und Allerärmsten- bezweckt. Eine Rückkoplung mit dem Trägheit der Gesamtgesellschaft zwingt jedoch zu detailliertem Betrachtung der Herrschaftsansprüche und der Machtmechanismen derer, die sich die blockierenden Interessen bedienen. Jeder, ob bereits in dem kreativen Prozess befindlich oder noch in einer beobachtenden Position, ist aufgefordert -zumindest- innerhalb seines Lebensbereiches die Interessensverlagerungen und Machtansprüche zu überschauen und Kreativität aufzubringen um wieder ein Gleichgewicht darin einzubringen; durch die dynamisierung der festgesetzten Standpunkte.
Es ist unbestreibar, dass die eigene Einstellung unmittelbar auf das Gesamtleben der Menschheit Auswirkungen hat. Durch die -hoffentlich noch lange- frei zugänglichen und verfügbaren Medien wie das Internet, ist jeder Mensch weitgehends imstande die Herausforderungen seiner Kreativität dem Menschheit verfügbar zu machen. Hierbei soll natürlich die einschränkende Rolle der Komerziallisierung nicht verleugnet werden. Dennoch folgt die Kreativität in 1. Linie dem Interesse der Verbreitung und des Keimens neuer Sichtweisen und Ideen sowie Forderungen im Bewusstein der Mitmenschen. Dieses Aufkeimen darf vordergründig nicht als Informationszuwachs verstansden werden, sondern dient vor Allem der Vorwegnahme überrumpelnder Umstände und deren Beweltigung mittels weichen Fähigkeiten wie Denken, Sprache und anderer kultureller Fähigkeiten.
Das Verhalten der Veränderungswilligen kann angesichts der immensen Probleme, die nur abstrahiert zu Wort gebracht werden schier kapitulieren. Dennoch, eine Konfrontation zumindest mit den zu Wort gebrachtem Unrecht und Elend darf nicht die Lähmung im politischen Aktivität hervorrufen. Im Gegenteil, das aktivieren von verdichtender Intuition, das befähigt mit Information der brissanten Art umzugehen führt zu eine methodischen Blick auf die Ereignisse. Vor der Gefahr der oberflächliche Übernahme von Halbwahrheiten und voreiligen Schuldzuweissungen -wenn die beschuldigungen auch tatsächlich zutreffen- schützt es die Argumentation immer beweglich zu halten. Das dient in erster lienie zur Immunität gegenüber nervtötender Grausamkeit der beschriebenen Vorfälle. Auf der anderen Seite kann eine emotionale Inanspruchnahme seitens instrumentalisierender Absichten vorgebeugt werden.
Die unentwegte Beweglichkeit des Geistes überlässt die sanktionierende Aktion dem -soweit rechtschaffenden- Rechtstaatlichkeit. Der Einzelne entwickelt Kreativität um die Staaten zur friedlichen weit vorausschauenden Handlungen aufzufordern. Hierzu ist aber die eigene Beweglichkeit und unentwegter Entwicklung kreativer Massnahmen unerlässlich. Es ist sozusagen nicht die Tatenlossigkeit der Informationskonsumenten das ausschlaggebende Faktor die die verbesserung der Gesamtheit lähmt sondern die weitreichenden kreativen Ansprüche von Einzelnen oder Verbünden die ihre verwirklichung ermöglicht. Diese Dynamik darf kein Mensch auch zugunsten einer perfektablen Amtes aufgeben. Denn faktisch ist jeder Mensch dar Souverän der gesamten Menschheit und verwirklicht im eigenen Lebensbereich das Gesamte Leben. Es ist Jeder Mensch eine Ganzheit, ohne Ausnahme. Dessen Beschneidung aufzudecken und zu Verhindern wird durch die dynamische Kreativität jedes Einzelnen ermöglicht.
Die dynamische Fortsetzung der entwickelten kreativen Äusserungen zur Handlungen und Verhaltensweissen zeigt sich im täglichen Leben meist als revolutionäres Potential. Diese Bestrebungen können aber nur soweit gewünschte positive Wirkungen erzielen, soweit sie mit der Gesamtgesellschaftlichen Kontext im Hintergrund Interaktionen erzielen und somit eine Rückkopplung aufbauen können. Die Gesemtgesellschaft ist eine Formlose Verkörperung der Einheitlichen Menschheit. Entsprechend der Gegebenheiten und normierten Verhaltensweisen drückt sie sich aus. Jedoch die Kreativität ist imstande, eine Reflexion dieser Verhaltensnormen zu ermöglichen. Dadurch kann eine schmerzfreie Erneuerung der Erwartungen und Ansprüche erfolgen, welche die Stabilität des Zusammenlebens nicht entkräftigen soll, jedoch dynamisiert.
Der globale Generalstreik ist ein Ausdruck dieser Dynamik, welcher auf kreative Äusserungen hinsichtlich eines besseren Lebens für Alle -vor allem für die Ärmsten und Allerärmsten- bezweckt. Eine Rückkoplung mit dem Trägheit der Gesamtgesellschaft zwingt jedoch zu detailliertem Betrachtung der Herrschaftsansprüche und der Machtmechanismen derer, die sich die blockierenden Interessen bedienen. Jeder, ob bereits in dem kreativen Prozess befindlich oder noch in einer beobachtenden Position, ist aufgefordert -zumindest- innerhalb seines Lebensbereiches die Interessensverlagerungen und Machtansprüche zu überschauen und Kreativität aufzubringen um wieder ein Gleichgewicht darin einzubringen; durch die dynamisierung der festgesetzten Standpunkte.
Montag, 11. Juni 2012
realität ungemindert erfüllbar
die verpflichtung der meisten menschen für daseinsvorsorge ihre zur verfügung stehende lebenszeit aufbringen zu müssen, schreckt zugleich die meisten davon ab neue wege experimentell zu erforschen. nur dadurch, dass eine gesellschaftliche trägerschaft sich findet und die angedachten projekte für die daseinvorsorge unterstützt erhalten die menschen vertrauen ihre verpflichtenden beschäftigungsverhältnisse abzulegen und durch eigenes geschick die verwirklichung der besseren lebensbedingungen anzustreben.
die grosse arbeitslossigkeit in den ländern mit geringen exportzahlen oder in die kriese geratenen wirtschaftssektoren kann als grundlage für eine transformation der gesellschaft in hinblick auf solidarische ökonomie gesehen werden. voraussetzung ist die kreditfreie daseinsvorsorge. die unabhängigkeit von kreditgebern, die gemeinschaftliche solidarität, sowie eine angemessene anerkennung durch die herrschende schicht bedingen eine autonome und selbstorganisierte verwirklichung der verschiedensten handwerklichen-, dienstleisterischen- und bildungsangeboten.
eine emanzipation von der kreditorientierten marktgebundenen strukturen ist der ausweg der gesellschaft aus der krisenfalle. die gesellschaftliche erneuerung basiert auf dem grundlegenden charakterzug des menschen solidarisch im nehmen und geben sein zu können. dagegen erscheint das kreditsystem zu beginn als individualisierend aber fesselt den einzelnen, die gruppen, die familien, die gemeinden, die kommunen oder ganze staaten an die bedingungen die ihnen auferzwungen werden. das ist ein äusserst unnatürliche verhältniss. die gegenwärtigen wirtschaftlichen bedingungen haben eine schein/paralellrealität erschaffen worin die natürlichen menschlichen oder gesellschaftlichen eigenschadften sanktioniert werden.
die wege aus dem irrealität der wirtschaftlichen erpressbarkeit muss mehrgliedrig erforscht und angestrebt werden. eine wissenschaftliche herangehensweise an diese fragestellung erfordert philosophische grundlagendefinition zugunsten den guten, wahren, schönen. eine gesellschaft die diese forderungen als spiessig abtunt, beweisst ihre eigene spiessigkeit solange sie keine alternative zu dem unübersehbaren probleme entwickelt. leider klingen diese begriffe in libertären kreisen als ein wenig überholt, obwohl sie auf wahrnehmbarer weise die erfordernisse von verhältnissen aufzeigt worin menschlichkeit stattfinden kann.
wege und mittel zur überwidung des kreditsystems, eine gesellschaftliche bildung welches vertrauen und fürsorge in den vordergrund stellt und situationen und umgebungen worin menschen die verwirklichung ihrer subjektivität auf der grundlage ethisch-logischer verhaltensweisen verwirklichen können sind die drei ebenen einer erneuerung. jeder mensch strebt in seinem leben sofern er zeit mittel und fähigkeiten aufbringen kann dieses werdegang an. sie ist der natürliche erscheinungsprozess welches menschlichkeit verwirklicht.
es ist wichtig mitzuentwickeln, durch zunehmender menschlichkeit auch die unterscheidungsfähigkeit zwischen gut und schlecht selbst zu lernen und lehrbar zu machen. schliesslich verliert ein perle nicht an wert wenn es ins dreck fällt. die unterscheidungsfähigkeit ist schliesslich das skalpell, welches das erhaltenswerte vom schädlichen und überholtem präzisse trennen kann. solange diese trennung -durch jeden einzelnen menschen und der gesellschaft- nicht erfolgt, wird auch keine überweltigende verbesserung der gesamtsituation zu erwarten sein.
die umstruckturierung der familien, der gruppen, der kommunen, der staaten kann nur durch eine gleichzeitige ausbau der geistigen-, sozialen- und ethischen fähigkeiten erfolgen. die jetzigen träger geistiger ideen, aktöre sozialer auseinandersetzung sowie wohltäter im sinne eines ethischen dienstes sind aufgefordert enger zusammenzurücken und zugleich den konnektiven prozess im sinne der globalen interaktion für den zweck der gesellschaftlichen neustrukturierung zu nutzen.
die medien können nur auf der weise wirkungsvollen dienst erweisen, auf der weise man sie ernsthaft im dienste der weltweiten verbesserung nutzt. die kulturelle dimension des globalen generalstreiks erweist sich als ein erfrischendes jugendliches aufeinander-zugehens. es ist kein experiment, dessen ende aussichtslos oder scheiterungs-bedroht wäre. im gegenteil da die wahren natürlichen fähigkeiten des menschen angesprochen und entwickelt werden wird die menschlichkeit nicht nur an einem hypothetischen ende, sondern unentwegt im prozess über der schlechtigkeit der überkommenen irrealen, -mit grossem aufwand fortgeführten verfall- sich behaupten.
alle menschen ob sie momentan noch zu den nutzniesern gehören, ob sie unter dem last der kreditte hächeln oder ob sie erwartungsvoll auf das neue warten, werden in ihrem innerlichen, privaten, gesellschaftlichen und transzendtalen menschheitsbezogenem empfindungshorizont die neuerungen spüren und soweit sie können vor der verwirklichung dessen nicht zurückschrecken. wichtig ist es, das neue für die gesammtheit erlebbar zu machen.
die grosse arbeitslossigkeit in den ländern mit geringen exportzahlen oder in die kriese geratenen wirtschaftssektoren kann als grundlage für eine transformation der gesellschaft in hinblick auf solidarische ökonomie gesehen werden. voraussetzung ist die kreditfreie daseinsvorsorge. die unabhängigkeit von kreditgebern, die gemeinschaftliche solidarität, sowie eine angemessene anerkennung durch die herrschende schicht bedingen eine autonome und selbstorganisierte verwirklichung der verschiedensten handwerklichen-, dienstleisterischen- und bildungsangeboten.
eine emanzipation von der kreditorientierten marktgebundenen strukturen ist der ausweg der gesellschaft aus der krisenfalle. die gesellschaftliche erneuerung basiert auf dem grundlegenden charakterzug des menschen solidarisch im nehmen und geben sein zu können. dagegen erscheint das kreditsystem zu beginn als individualisierend aber fesselt den einzelnen, die gruppen, die familien, die gemeinden, die kommunen oder ganze staaten an die bedingungen die ihnen auferzwungen werden. das ist ein äusserst unnatürliche verhältniss. die gegenwärtigen wirtschaftlichen bedingungen haben eine schein/paralellrealität erschaffen worin die natürlichen menschlichen oder gesellschaftlichen eigenschadften sanktioniert werden.
die wege aus dem irrealität der wirtschaftlichen erpressbarkeit muss mehrgliedrig erforscht und angestrebt werden. eine wissenschaftliche herangehensweise an diese fragestellung erfordert philosophische grundlagendefinition zugunsten den guten, wahren, schönen. eine gesellschaft die diese forderungen als spiessig abtunt, beweisst ihre eigene spiessigkeit solange sie keine alternative zu dem unübersehbaren probleme entwickelt. leider klingen diese begriffe in libertären kreisen als ein wenig überholt, obwohl sie auf wahrnehmbarer weise die erfordernisse von verhältnissen aufzeigt worin menschlichkeit stattfinden kann.
wege und mittel zur überwidung des kreditsystems, eine gesellschaftliche bildung welches vertrauen und fürsorge in den vordergrund stellt und situationen und umgebungen worin menschen die verwirklichung ihrer subjektivität auf der grundlage ethisch-logischer verhaltensweisen verwirklichen können sind die drei ebenen einer erneuerung. jeder mensch strebt in seinem leben sofern er zeit mittel und fähigkeiten aufbringen kann dieses werdegang an. sie ist der natürliche erscheinungsprozess welches menschlichkeit verwirklicht.
es ist wichtig mitzuentwickeln, durch zunehmender menschlichkeit auch die unterscheidungsfähigkeit zwischen gut und schlecht selbst zu lernen und lehrbar zu machen. schliesslich verliert ein perle nicht an wert wenn es ins dreck fällt. die unterscheidungsfähigkeit ist schliesslich das skalpell, welches das erhaltenswerte vom schädlichen und überholtem präzisse trennen kann. solange diese trennung -durch jeden einzelnen menschen und der gesellschaft- nicht erfolgt, wird auch keine überweltigende verbesserung der gesamtsituation zu erwarten sein.
die umstruckturierung der familien, der gruppen, der kommunen, der staaten kann nur durch eine gleichzeitige ausbau der geistigen-, sozialen- und ethischen fähigkeiten erfolgen. die jetzigen träger geistiger ideen, aktöre sozialer auseinandersetzung sowie wohltäter im sinne eines ethischen dienstes sind aufgefordert enger zusammenzurücken und zugleich den konnektiven prozess im sinne der globalen interaktion für den zweck der gesellschaftlichen neustrukturierung zu nutzen.
die medien können nur auf der weise wirkungsvollen dienst erweisen, auf der weise man sie ernsthaft im dienste der weltweiten verbesserung nutzt. die kulturelle dimension des globalen generalstreiks erweist sich als ein erfrischendes jugendliches aufeinander-zugehens. es ist kein experiment, dessen ende aussichtslos oder scheiterungs-bedroht wäre. im gegenteil da die wahren natürlichen fähigkeiten des menschen angesprochen und entwickelt werden wird die menschlichkeit nicht nur an einem hypothetischen ende, sondern unentwegt im prozess über der schlechtigkeit der überkommenen irrealen, -mit grossem aufwand fortgeführten verfall- sich behaupten.
alle menschen ob sie momentan noch zu den nutzniesern gehören, ob sie unter dem last der kreditte hächeln oder ob sie erwartungsvoll auf das neue warten, werden in ihrem innerlichen, privaten, gesellschaftlichen und transzendtalen menschheitsbezogenem empfindungshorizont die neuerungen spüren und soweit sie können vor der verwirklichung dessen nicht zurückschrecken. wichtig ist es, das neue für die gesammtheit erlebbar zu machen.
Freitag, 8. Juni 2012
uneinschränkbare menschheitsganze
in der vergangenheit hat die universalistische betrachtungsweisse immer gefordert, dass die menschen ausser der menschheit selbst, keine verpflichtende bezugsgruppierung dulden dürfen. seien sie die der herrschenden; so wie die reichen stände, kasten, männlichkeit etc. oder die der beherrschten; wie sklaventum, leibeigenschaft, nichtgleichberechtigte frauen etc.. die forderung nach aufhebung von zugewiessenen oder selbst angenommenen gruppenbezugs ist -wenn es auch im ersten moment ethisch-moralisch daherkommt- viel mehr als eine solche verpflichtung. sie gibt eine grundlegende struckturelle beschaffenheit des menschseins wieder. der mensch ist so ausgerichtet, dass er aufgrund seines komplexen psychologischen ausstattung immer nach sicherheit sucht und um dies zu erlangen in der gesellschaftlichen kontext gegenseitige identifikation und polare abschottung praktiziert.
die meisten konflikte im menschlichen zusammenleben und auch im bereich der innerpersönlichen konstitution entstehen durch die unnatürliche und willkürliche abspaltungsvorgänge der menschheit zu gruppen, rassen, völker, nationen ect. meist unbewusst ist dem menschen jedoch die suche nach dem allumfassenden gemeinschaft des menschheitsganzen allgegenwärtig. um diese suche zu kompensieren und zu leiten sind all die religionen mit ihren oft fragwürdigen forderungen und praktiken hinsichtlich aussenstehende und abhängig-schwache entstanden.
die suche nach dem allumfassenden erfordert jedoch eine entgrenzende vorangehensweise, welches dialektisch und reflektiv jegliche konstitutive dogma der gruppenstatuten in frage stellt und ihre selbstverfasste existenzberchtigung anhand der tatsächlichen bedürfnissen den der einzelne und die menschheitsganze hat, überprüft.
jeder einzelner mensch kann und soll sich im menschheitsganzen aufheben. das bedeutet nicht die aufgabe jeglicher selischer differenz zu anderen menschen sondern lediglich die transformation der persönlichkeit zu einer intuitionsfähigen identität, die die fähigkeit hat das gute vom schlechten zu unterscheiden und imstande ist spontan richtig zu handeln. diese qualitäten sind unerlässlich in aufklärerischen, schlichtenden und friedensstiftenden handlungen. denn solange der mittler noch an egoistischen interessen gehaftet ist, wird er kaum imstande sein eine wahrheit aufzudecken und harmonisierende kommunikation zwischen den widerstreitenden richtungen dritter herzuleiten. diese unterfangen war auch in der geschichte immer der mächtigste widersacher von status-quo. eine einigung oder friedliche koexistenz ist nur möglich wenn die am streit beteiligten die bereitschaft aufweisen- oder im prozess entwickeln, in ihre reduzierende konflikthaltung eine transzendierende verwirklichungsenergie einfließen lassen. das erfordert öffnung und durchbrechung des komplexen konfliktzwangs.
die uneinschränkbarkeit des menschheitsganzen ist eine allgegenwärtige-, jodoch in den abhängigkeits-bezügen schwer vermittelbare tatsache. denn die menschen identifizieren sich mit den gruppen und den bedingungen, die sie konstitutieren. somit sind sie nicht imstande der im gegenerischen gruppe befindlichen menschen sich freundlich zu nähern. das erfordert zuvor die bedeutungslosigkeit der gruppen im zusammenhang menschlicher vervollkommnung erkannt zu haben und somit alle gruppen abzulehnen.
bei der sorge um eine friedliche zukunft, um das fortbestehen ökologischer lebensbedingungen auf dem planeten sowie dem willen zur selbstverwirklichung zu einem freien logisch-ethischen wesen betreten menschen oft ein terrain, die von den konfliktgruppen nicht mehr beherrschbar ist. somit ergeben sich hier viele möglichkeiten -wenn auch anfangs auch konfrontativer natur- die zunehmend erlebbar machen, dass menschen imstande sind zur zweck wichtiger lösungssuche für o.g. probleme ihre bisherige soziale hort zu übersteigen.
die probleme schleiffen eine persönlichkeit, dass nicht mehr in gruppen einzwängbar ist. diese öffnung wiederum geht als praxtische herangehensweise in alle lebensberiche über und entwickelt eine neue soziale kommunikation im urbanen und globalen kontext. der globale generalstreik ist ein ausdruck dieser globalen einigkeit gegen die aussichtslos erscheinenden probleme und bedingungen, deren anforderung jegliche gruppenkompetenz übersteigt. im neuen erfahrungshorizont erlernt der mensch die auswirkungen aller abgrenzung und einzwängung und macht sich auf, sie für sich und im sinne der ganzheit auf der erde zu überwinden.
die meisten konflikte im menschlichen zusammenleben und auch im bereich der innerpersönlichen konstitution entstehen durch die unnatürliche und willkürliche abspaltungsvorgänge der menschheit zu gruppen, rassen, völker, nationen ect. meist unbewusst ist dem menschen jedoch die suche nach dem allumfassenden gemeinschaft des menschheitsganzen allgegenwärtig. um diese suche zu kompensieren und zu leiten sind all die religionen mit ihren oft fragwürdigen forderungen und praktiken hinsichtlich aussenstehende und abhängig-schwache entstanden.
die suche nach dem allumfassenden erfordert jedoch eine entgrenzende vorangehensweise, welches dialektisch und reflektiv jegliche konstitutive dogma der gruppenstatuten in frage stellt und ihre selbstverfasste existenzberchtigung anhand der tatsächlichen bedürfnissen den der einzelne und die menschheitsganze hat, überprüft.
jeder einzelner mensch kann und soll sich im menschheitsganzen aufheben. das bedeutet nicht die aufgabe jeglicher selischer differenz zu anderen menschen sondern lediglich die transformation der persönlichkeit zu einer intuitionsfähigen identität, die die fähigkeit hat das gute vom schlechten zu unterscheiden und imstande ist spontan richtig zu handeln. diese qualitäten sind unerlässlich in aufklärerischen, schlichtenden und friedensstiftenden handlungen. denn solange der mittler noch an egoistischen interessen gehaftet ist, wird er kaum imstande sein eine wahrheit aufzudecken und harmonisierende kommunikation zwischen den widerstreitenden richtungen dritter herzuleiten. diese unterfangen war auch in der geschichte immer der mächtigste widersacher von status-quo. eine einigung oder friedliche koexistenz ist nur möglich wenn die am streit beteiligten die bereitschaft aufweisen- oder im prozess entwickeln, in ihre reduzierende konflikthaltung eine transzendierende verwirklichungsenergie einfließen lassen. das erfordert öffnung und durchbrechung des komplexen konfliktzwangs.
die uneinschränkbarkeit des menschheitsganzen ist eine allgegenwärtige-, jodoch in den abhängigkeits-bezügen schwer vermittelbare tatsache. denn die menschen identifizieren sich mit den gruppen und den bedingungen, die sie konstitutieren. somit sind sie nicht imstande der im gegenerischen gruppe befindlichen menschen sich freundlich zu nähern. das erfordert zuvor die bedeutungslosigkeit der gruppen im zusammenhang menschlicher vervollkommnung erkannt zu haben und somit alle gruppen abzulehnen.
bei der sorge um eine friedliche zukunft, um das fortbestehen ökologischer lebensbedingungen auf dem planeten sowie dem willen zur selbstverwirklichung zu einem freien logisch-ethischen wesen betreten menschen oft ein terrain, die von den konfliktgruppen nicht mehr beherrschbar ist. somit ergeben sich hier viele möglichkeiten -wenn auch anfangs auch konfrontativer natur- die zunehmend erlebbar machen, dass menschen imstande sind zur zweck wichtiger lösungssuche für o.g. probleme ihre bisherige soziale hort zu übersteigen.
die probleme schleiffen eine persönlichkeit, dass nicht mehr in gruppen einzwängbar ist. diese öffnung wiederum geht als praxtische herangehensweise in alle lebensberiche über und entwickelt eine neue soziale kommunikation im urbanen und globalen kontext. der globale generalstreik ist ein ausdruck dieser globalen einigkeit gegen die aussichtslos erscheinenden probleme und bedingungen, deren anforderung jegliche gruppenkompetenz übersteigt. im neuen erfahrungshorizont erlernt der mensch die auswirkungen aller abgrenzung und einzwängung und macht sich auf, sie für sich und im sinne der ganzheit auf der erde zu überwinden.
Mittwoch, 6. Juni 2012
heilende motivation
das leben des menschen ist jeher und gegenwärtig von vielen konflikten geprägt, die sich in neuer form fortsetzen können, fals nicht allzubald deren ursachen eindeutig erkannt, verstanden und gelöt werden. nicht nur das gesellschaftliche leben, sondern auch das leben jedes einzelnen menschen ist durch diese komplexe ansammlung von umständen geprägt. als die häftigste ausprägung dessen sind die seit 5.000 jahren andauernden permanenten kriege, die massive armut mit ihrer signifikanten form des milliardenfachen hungers, dass täglich zehntausende menschen dahinrafft. nicht zuletzt der sich planetarisch auswirkende deharmonisierung des ökosystems.
grundlegende ursachen sind unweigerlich erstens im kostitutionellen beschaffenheit des menschen und seinem gesellschaftlichen zusammenleben, sowie lebensräumlichen interaktion zu suchen. die methodik die zu eine abmilderung und verbesserung der situation des einzelnen sowie die der gesamtheit herbeiführen kann ist es, die bedingungen, die ursächlich sind einzudämmen und die lebensrealität des menschen aus seinem engen zuggschirr zu befreien und in eine hypostasierte raum der freien bezüge einfliessen zu lassen. hierbei darf nicht vergessen werden, dass die personen oder interessensvertreter, die in der skala des vergnügens ganz oben stehen, nicht einfach zusehen, dass ihre meriten, die sie durch den jetzigen form der verhältnisse einnehmen ihnen nicht mehr zur verfügung stehen sollen. die forderung nach der guten welt auf der schönen erde schliesst niemanden aus, denn unter gerechten bedingungen würde jeder mensch die gerechte umgebung sich wählen um sich zu verwirklichen und zu vervollkommnen.
ers die motivation niemanden persönlich, sonder nur schädliche gedanken und unethische handlungen auszuschliessen ermöglicht ein entspanntes vorgehen gegen alles falsche und schädliche. das ist der anfang der heilenden umgeltgestalltung, die nach gesprähsfindung und kreativem äusserungsmöglichkeiten aller ausgerichtet ist. je mehr derart ausgebildete orte und situationen sich mehren umso mehr wird die chance die panzer von mutmassungen und vorurteilen gegenüber andere von sich bröckeln zu lassen und sich in einem verjüngten kulturellen ausdeutung wiederzufinden eintreten.
im bereich des einzelnen mag diese zustand durch die verwendung kultureller, technischer und natürlicher ressourcen zeigen. neben nahrung und alltäglicher gegenstände, ist die sprache als grundlage der kulturellen äusserung der funktionsglied durch die sich die verjüngung am deutlichsten zeigt. im bereich der gruppenbezug sind die intimen oder innergrupplichen interaktionen von bedeutung; sie verlieren durch verjüngung zunehmend das nimbus der obskurität, und bedürfen dadurch keiner verschwiegenheit mehr. im ebene der ganzheit eröffnet sie ihre überreligiöse qualität der konkret wirksamen transzendenz. dadurch, dass der mensch sich als eines und zugleich als menschheitsganzes einkleidet -implizit der interaktion mit der naturreichen- erwächst nicht nur die praktische wahrnehmbarkeit der vollkommenheit sondern auch die sprachübersteigende liebe zum guten. in handlungen der allumfassenden menschlichkeit werden sie wahrnehmbar. als letzendlicher triebfeder der geschichtlichen prozesses löst sich die ursache der kausalitätskette in diesem hypostasierten transzendenz gesamtwesentlichen verwirklichung auf. das selbst erkennt und übersteigt den gruppengeist als vorübergehendes gefäss der charaktärlichen wachstum.
unter der turbulenzen und die unausstehliche kollektive deppression, die gegenwärtig weltweit vorherrschen ähzen mehrheit der menschen nach heilung. es hilft nichts den status quo erhaltende, symptome nach brenzlichkeiten opperierende verfahren anzuwenden. das kann höchsten eine dumpfe reglosigkeit und freudlose arroganz und ignoranz fördern, die die einmaligkeit des menschseins und ihre potentiale nicht einmal erahnen lässt. das logische verhalten von vielen, das sich durch organisierter spontanität in verschiedenster weise auf protesten kundtut ist der natürliche drang der gruppenbildung, welches die erste erscheinungsweise der selbstverfassung ist. diese gruppen dürfen jedoch nicht zu festen statuten erstarren, wodurch sie zu gesellschaftlichen funktionsträgern werden. dabei aber die change verspielen würden als reifungsschule für suchende und menschheitsliebende zu dienen.
der globale generalstreik verfügt über keinerlei statuten. sie ist die latente schule der verwirklichung jedes einzelnen, im grenzenlosen gesamtgemeinschaft; menschheit. sie ist die, dem konstitutivem völkergemeinschft entgegengesetzte lebensregung der menschheit. sie überquillt den klüngel, der von regierungschefs dominierten gremien und verwirklicht sich zunehmend. das menschheitsganze kann aus logisch-ethischen gründen sich keine statut, da sie sich unentwegt an diesem reiben müsste. sie ist bereits natürlich wesenhaft gefasste lebende flamme.
grundlegende ursachen sind unweigerlich erstens im kostitutionellen beschaffenheit des menschen und seinem gesellschaftlichen zusammenleben, sowie lebensräumlichen interaktion zu suchen. die methodik die zu eine abmilderung und verbesserung der situation des einzelnen sowie die der gesamtheit herbeiführen kann ist es, die bedingungen, die ursächlich sind einzudämmen und die lebensrealität des menschen aus seinem engen zuggschirr zu befreien und in eine hypostasierte raum der freien bezüge einfliessen zu lassen. hierbei darf nicht vergessen werden, dass die personen oder interessensvertreter, die in der skala des vergnügens ganz oben stehen, nicht einfach zusehen, dass ihre meriten, die sie durch den jetzigen form der verhältnisse einnehmen ihnen nicht mehr zur verfügung stehen sollen. die forderung nach der guten welt auf der schönen erde schliesst niemanden aus, denn unter gerechten bedingungen würde jeder mensch die gerechte umgebung sich wählen um sich zu verwirklichen und zu vervollkommnen.
ers die motivation niemanden persönlich, sonder nur schädliche gedanken und unethische handlungen auszuschliessen ermöglicht ein entspanntes vorgehen gegen alles falsche und schädliche. das ist der anfang der heilenden umgeltgestalltung, die nach gesprähsfindung und kreativem äusserungsmöglichkeiten aller ausgerichtet ist. je mehr derart ausgebildete orte und situationen sich mehren umso mehr wird die chance die panzer von mutmassungen und vorurteilen gegenüber andere von sich bröckeln zu lassen und sich in einem verjüngten kulturellen ausdeutung wiederzufinden eintreten.
im bereich des einzelnen mag diese zustand durch die verwendung kultureller, technischer und natürlicher ressourcen zeigen. neben nahrung und alltäglicher gegenstände, ist die sprache als grundlage der kulturellen äusserung der funktionsglied durch die sich die verjüngung am deutlichsten zeigt. im bereich der gruppenbezug sind die intimen oder innergrupplichen interaktionen von bedeutung; sie verlieren durch verjüngung zunehmend das nimbus der obskurität, und bedürfen dadurch keiner verschwiegenheit mehr. im ebene der ganzheit eröffnet sie ihre überreligiöse qualität der konkret wirksamen transzendenz. dadurch, dass der mensch sich als eines und zugleich als menschheitsganzes einkleidet -implizit der interaktion mit der naturreichen- erwächst nicht nur die praktische wahrnehmbarkeit der vollkommenheit sondern auch die sprachübersteigende liebe zum guten. in handlungen der allumfassenden menschlichkeit werden sie wahrnehmbar. als letzendlicher triebfeder der geschichtlichen prozesses löst sich die ursache der kausalitätskette in diesem hypostasierten transzendenz gesamtwesentlichen verwirklichung auf. das selbst erkennt und übersteigt den gruppengeist als vorübergehendes gefäss der charaktärlichen wachstum.
unter der turbulenzen und die unausstehliche kollektive deppression, die gegenwärtig weltweit vorherrschen ähzen mehrheit der menschen nach heilung. es hilft nichts den status quo erhaltende, symptome nach brenzlichkeiten opperierende verfahren anzuwenden. das kann höchsten eine dumpfe reglosigkeit und freudlose arroganz und ignoranz fördern, die die einmaligkeit des menschseins und ihre potentiale nicht einmal erahnen lässt. das logische verhalten von vielen, das sich durch organisierter spontanität in verschiedenster weise auf protesten kundtut ist der natürliche drang der gruppenbildung, welches die erste erscheinungsweise der selbstverfassung ist. diese gruppen dürfen jedoch nicht zu festen statuten erstarren, wodurch sie zu gesellschaftlichen funktionsträgern werden. dabei aber die change verspielen würden als reifungsschule für suchende und menschheitsliebende zu dienen.
der globale generalstreik verfügt über keinerlei statuten. sie ist die latente schule der verwirklichung jedes einzelnen, im grenzenlosen gesamtgemeinschaft; menschheit. sie ist die, dem konstitutivem völkergemeinschft entgegengesetzte lebensregung der menschheit. sie überquillt den klüngel, der von regierungschefs dominierten gremien und verwirklicht sich zunehmend. das menschheitsganze kann aus logisch-ethischen gründen sich keine statut, da sie sich unentwegt an diesem reiben müsste. sie ist bereits natürlich wesenhaft gefasste lebende flamme.
Freitag, 1. Juni 2012
belebende kraft des friedens
menschliche schiksale sind geisel des krieges. die gewaltspirale beginnt mit der verhinderungsabsichten menschlicher verwirklichung. die entwicklung, die imstande wäre allen zugute kommende wohlstand einzurichten wird jäh durch kriege an diese realisation verhindert. durch kriege, die die menschheit mit großem leid und verlusten überhäuft und in eine technologisch korrumpierte abhängigkeit der kriegsdienlichen schwer-industrien zwängt. die letzten jahrzehnte zeigen auf, welche soziale und ökologische schäden diese deformierung verursacht. die politik sowie finnanz und informationssysteme geraten ebenfalls zunehmend unter die dirrektive der warlords weltweit. diese verzweifelnde degradierung der strukturen und institutionen sind aber nicht das folge einer prozesshaften natürlichen entwicklung sondern im gegenteil, die verhinderung der natürlichkeit in der geschichte.
die vorbereitung eines krieges ist niemals einseitig. sie basiert auf ursachen die das mind. 5000 jahre andauernden permanente spannungs und kriegszustands unentwegt produziert, worin die menschheit schmort. wie bakannt verursacht eine handlung die sich auf eine ursache beruht mindestens eine neue ursache und führt somit zu weiteren handlungen. auch dies ist kein freier naturprozess sondern sie ist das ergebnis der einseitigen kanalisierung natürlicher entwicklungschangen aller menschen. jedes für sich und der gesamten menschheit.
wie kann die ursählichkeit der 5000 jahre aufgehoben werden?
die voraussetzung ist es zu verstehen, dass versöhnung keine stillschweigende hinnahme der geschehenen gewalttaten und zerstörungen ist, sondern die wache und aufmerksame zurkenntnisnahme der gegenwart. versöhnung ist kein rituelles akt, der eine zeremonie bedarf sondern stellt sich natürlich ein, nachdem die gegenwart keine potentiellen ursählichkeiten mehr aufweist, die sich aufgrund vorangegangener kriege eingestellt haben. somit wären alle befürchtungen aus der welt geräumt, die auf einen krieg hindeuten könnten.
die entwaffnung der staaten ist der große programm in desem verlauf auch die verständniss der friedfertigkeit durch lebendige lerninhalte vermittelt werden kann. das es soweit kommen kann, setz den stop weiterer rüstungsausgaben jedes staates voraus. spätestens dann ist ein konversion für die kriegsdienliche industrie unumgänglich. damit der lobbydruck auf die entscheidungsträger abnehmen kann. schön wär´s wenn es ablaufen könnte, dann wär´s wohl längst geschehen.
die rüstungsproduktion ist ein garant für die fortsetzung des kapitalismus mit seinen verheerenden auswirkungen. deshalb setzen alle mächtigen -die auch ihr macht weiterhin erhalten wollen- auf ihrem fortbestand und weiterer stärkung. das bedeutet auch ihre einflussnahme in anderen bereichen wie medien bildung etc.
das verfestigen des friedens bedeutet; die kräfte zu stärken die den frieden, der allumfassend, beständig und die grundlage des lebens überhaupt darstellt überall herauszuarbeiten wo er bereits sichtbar ist oder in ansätzen gelebt wird.
es ist gegenwärtig schwer möglich die machtfixierten herrscher innerlich zu bewegen, dem rüstungshandel, der kriegsplanung, den internationalen intrigien etc. abzuschwören. wenn darauf hinweisende tendenzen in ihren reihen zu beobachten ist sind die friedliebenden kräfte gefordert genau diese zu stärken und diese personen immerzu zu verpflichten sich auf diese weise zu verhalten.
das friedliche zusammenleben im volk -wenn es sichtbat wird- ist die größte schule, die auch verwirrte personen und gruppen zu sozial fähigen menschen heranbilden kann, die sich dem kriegsdemagogie nicht entziehen können und diese auch noch verinnerlicht haben. schliesslich ist ein fortdauernder aufmerksamkeit und kritik-kompetenz notwendig um auch die banalsten oder auch subtilsten tendenzen der faschistisierung der gesellschaft in form von versteckte oder offene chauvenismen aufzudecken und dem entgegenzuwirken.
der globale generalstreick ist keine trockene angelegenheit, dennoch ernsthaft. er fordert alle bewegbaren heraus, sich kreativ sowie intelligibel mit dem privaten, öffentlichen und globalen alltag auseinander zu setzen. der aufstand gegen die passivität im eigenen leben, den jeder mensch erst einmal erfolgreich durchstehen muss, ist die voraussetzung. dann ist die größte hürde auf dem weg zur globalen konnektivität geschafft welches das neuronale vernetzung des menschheitsganzen bildet.
die vorbereitung eines krieges ist niemals einseitig. sie basiert auf ursachen die das mind. 5000 jahre andauernden permanente spannungs und kriegszustands unentwegt produziert, worin die menschheit schmort. wie bakannt verursacht eine handlung die sich auf eine ursache beruht mindestens eine neue ursache und führt somit zu weiteren handlungen. auch dies ist kein freier naturprozess sondern sie ist das ergebnis der einseitigen kanalisierung natürlicher entwicklungschangen aller menschen. jedes für sich und der gesamten menschheit.
wie kann die ursählichkeit der 5000 jahre aufgehoben werden?
die voraussetzung ist es zu verstehen, dass versöhnung keine stillschweigende hinnahme der geschehenen gewalttaten und zerstörungen ist, sondern die wache und aufmerksame zurkenntnisnahme der gegenwart. versöhnung ist kein rituelles akt, der eine zeremonie bedarf sondern stellt sich natürlich ein, nachdem die gegenwart keine potentiellen ursählichkeiten mehr aufweist, die sich aufgrund vorangegangener kriege eingestellt haben. somit wären alle befürchtungen aus der welt geräumt, die auf einen krieg hindeuten könnten.
die entwaffnung der staaten ist der große programm in desem verlauf auch die verständniss der friedfertigkeit durch lebendige lerninhalte vermittelt werden kann. das es soweit kommen kann, setz den stop weiterer rüstungsausgaben jedes staates voraus. spätestens dann ist ein konversion für die kriegsdienliche industrie unumgänglich. damit der lobbydruck auf die entscheidungsträger abnehmen kann. schön wär´s wenn es ablaufen könnte, dann wär´s wohl längst geschehen.
die rüstungsproduktion ist ein garant für die fortsetzung des kapitalismus mit seinen verheerenden auswirkungen. deshalb setzen alle mächtigen -die auch ihr macht weiterhin erhalten wollen- auf ihrem fortbestand und weiterer stärkung. das bedeutet auch ihre einflussnahme in anderen bereichen wie medien bildung etc.
das verfestigen des friedens bedeutet; die kräfte zu stärken die den frieden, der allumfassend, beständig und die grundlage des lebens überhaupt darstellt überall herauszuarbeiten wo er bereits sichtbar ist oder in ansätzen gelebt wird.
es ist gegenwärtig schwer möglich die machtfixierten herrscher innerlich zu bewegen, dem rüstungshandel, der kriegsplanung, den internationalen intrigien etc. abzuschwören. wenn darauf hinweisende tendenzen in ihren reihen zu beobachten ist sind die friedliebenden kräfte gefordert genau diese zu stärken und diese personen immerzu zu verpflichten sich auf diese weise zu verhalten.
das friedliche zusammenleben im volk -wenn es sichtbat wird- ist die größte schule, die auch verwirrte personen und gruppen zu sozial fähigen menschen heranbilden kann, die sich dem kriegsdemagogie nicht entziehen können und diese auch noch verinnerlicht haben. schliesslich ist ein fortdauernder aufmerksamkeit und kritik-kompetenz notwendig um auch die banalsten oder auch subtilsten tendenzen der faschistisierung der gesellschaft in form von versteckte oder offene chauvenismen aufzudecken und dem entgegenzuwirken.
der globale generalstreick ist keine trockene angelegenheit, dennoch ernsthaft. er fordert alle bewegbaren heraus, sich kreativ sowie intelligibel mit dem privaten, öffentlichen und globalen alltag auseinander zu setzen. der aufstand gegen die passivität im eigenen leben, den jeder mensch erst einmal erfolgreich durchstehen muss, ist die voraussetzung. dann ist die größte hürde auf dem weg zur globalen konnektivität geschafft welches das neuronale vernetzung des menschheitsganzen bildet.
Mittwoch, 30. Mai 2012
streuen sammeln
die unabsprechliche vielheit im ganzheit bestimmt nicht nur die die lebensstrucktur der wesen im körperlichen sinne sondern auch die des bewustseins. die differenzierungen welche nicht zu ende gedacht werden bleiben bei der dualen darstellung der wesen stecken; körper-geist sind keine gegensätze sondern nur voreilige trugschlüsse aufgrund unerfahrener analyse. ein anderes übles fehler ist auch die reduktion der menschlichen gesellschaft auf ansamlung von individuuen.
die strukturen der wesenhaftigkeit dagegen basieren auf eine intraktion von; sich alles in allem ergiessens zur rücksammlung bis eine gänzliche aufhebung in der subjektivität stattfindet. im lebensprozess kann als analogie das atmen genannt werden worin sich die athmossphärische umfassenheit sich in jeder zelle manifestiert, sich wieder zurückzieht in die athmossphäre.
die gesellschaftlichen prozesse basieren ebenfalls auf die bewegug der streuung-sammlung. wobei es nicht von einer zeitlichen abfolge die rede ist sondern vom austausch, vom geben und nehmen im unaufhörlichen und nicht skalierbaren vielfalt. angesicht dieser auf intelligenz und wohlwollen ausgerichteten grundprozesses widerstößt der raffgier, das zerstören und das unterdrücken was gegenwärtig wütet. unter berücksichtigung der rigieden herrschaftsstrukturen wird es deutlich das diese keine natürliche vorgänge darstellen, sondern willentlich unter großer aufwand fortgetrieben wird.
für erwachende menschen, oder diejenigen, die noch nicht einseitig verblendet wurden durch ein auf abhängigmauchung und erpressbarkeit ausgerichtete erziehungs- und informationssystem ist es nicht fassbar, welchem grausamkeit sie im des alltag ausgesetzt sind. zumahl mittels der vernetzten möglichkeiten die schrecklichkeiten auf der welt nicht mehr abgestreitet werden können. um mit dieser aufreibenden tatsache gesundheitserhaltend und befreiend umzugehen ist es notwendig das natürliche grundprozess als vorbild zu nehmen, sich darin zu üben.
die angeeignete persönlichkeit verdient es nicht zu einem ego verfestigt werden. im gegenteil, das würde jede bestrebung hinsichtlich selbstbefreung vernichten. die einübung einer streuung unter dem aufsicht eines beobachters ist der richtige schritt um sich dann in einer freien welt als freier mensch wieder sammeln zu können. den fliessrichtung jeder geistigen regung so zu verfolgen bis es deutlich wird welcher tatsächlichen gegebenheit es entsprang ist der akt der streuung. hierbei erfährt der mensch, dass die persönlichkeit nichts festes und vorgegebenes ist sondern einen fliessgestalt hat. bei den geschehnissen ist auch keine identifikation notwendig sondern die auflösung der anhaftung an dem jeweiligen inhalt mittels lösung des diesbezüglichen denk- oder fühlzwangs.
in der lösenden aktivität erfährt das bewustsein sich selbst als selbsttätig und kreativ. je mehr sich die selbsterfahrung bei unterschiedlichsten anhaftungsgegenständen und umständen häuft umsomehr bildet sich ein inhaltsfreier aktiver intelligenz dessen grundtendenz die sammlung wird. auf dem weg der sammlung können zusammenschlüsse, institutionen und organisationen als wegmarke oder rastpunkte dienen. wichtig ist es hierbei keine neue anhaftungen gemäss deren satzungen vorzunuhmen und sich darin zu verfangen.
bis die auflösung in der subjektivität stattfinden kann ist es erforderlich, eine urteilsfreiheit gegenüber haltungen in der gesellschaft einzunehmen. dies bedeutet keine ignoranz der gegebenheiten gegenüber, sondern ist der ausdruck einer logischen ethik die der manifestierten kosmischen ordnung entspricht. aus dieser weite lassen sich ungerechtigkeiten in ihrer subtielsten und nähesten form aufdecken und durch kreativem spontanen wirkung abhalten.
der globale generalstreik ist der ausdruck der wachsenden potentialität der menschlichen subjektivität. der mensch kann die subjektivität nur soweit wahrnehmen soweit sie im menschheitsganzen verwirklicht ist.
der vorgang von streuen-sammeln ist kein individualistischer akt, er ist die geistige ausrichtung des menschheitsganzen, der sich in jedem menschen zum ausdruck bringt.
nicht wohlgefeilte worte, sondern die authentische athmossphäre die eine begegnung vermittelt weist auf, ob die richtige richtung gegangen wird. ansonsten verstrickt sich der mensch in die inhalte seiner geistigen regungen ohne über sie zu reflektieren und die dinge sowie sich selbst zu befreien. die projektion der gerechten welt mündet in dem punkt der freiheit. was danach ist, ergibt sich durch die interaktion im ungezwungenen menschlichen rahmen die nicht mehr beendet werden kann.
die strukturen der wesenhaftigkeit dagegen basieren auf eine intraktion von; sich alles in allem ergiessens zur rücksammlung bis eine gänzliche aufhebung in der subjektivität stattfindet. im lebensprozess kann als analogie das atmen genannt werden worin sich die athmossphärische umfassenheit sich in jeder zelle manifestiert, sich wieder zurückzieht in die athmossphäre.
die gesellschaftlichen prozesse basieren ebenfalls auf die bewegug der streuung-sammlung. wobei es nicht von einer zeitlichen abfolge die rede ist sondern vom austausch, vom geben und nehmen im unaufhörlichen und nicht skalierbaren vielfalt. angesicht dieser auf intelligenz und wohlwollen ausgerichteten grundprozesses widerstößt der raffgier, das zerstören und das unterdrücken was gegenwärtig wütet. unter berücksichtigung der rigieden herrschaftsstrukturen wird es deutlich das diese keine natürliche vorgänge darstellen, sondern willentlich unter großer aufwand fortgetrieben wird.
für erwachende menschen, oder diejenigen, die noch nicht einseitig verblendet wurden durch ein auf abhängigmauchung und erpressbarkeit ausgerichtete erziehungs- und informationssystem ist es nicht fassbar, welchem grausamkeit sie im des alltag ausgesetzt sind. zumahl mittels der vernetzten möglichkeiten die schrecklichkeiten auf der welt nicht mehr abgestreitet werden können. um mit dieser aufreibenden tatsache gesundheitserhaltend und befreiend umzugehen ist es notwendig das natürliche grundprozess als vorbild zu nehmen, sich darin zu üben.
die angeeignete persönlichkeit verdient es nicht zu einem ego verfestigt werden. im gegenteil, das würde jede bestrebung hinsichtlich selbstbefreung vernichten. die einübung einer streuung unter dem aufsicht eines beobachters ist der richtige schritt um sich dann in einer freien welt als freier mensch wieder sammeln zu können. den fliessrichtung jeder geistigen regung so zu verfolgen bis es deutlich wird welcher tatsächlichen gegebenheit es entsprang ist der akt der streuung. hierbei erfährt der mensch, dass die persönlichkeit nichts festes und vorgegebenes ist sondern einen fliessgestalt hat. bei den geschehnissen ist auch keine identifikation notwendig sondern die auflösung der anhaftung an dem jeweiligen inhalt mittels lösung des diesbezüglichen denk- oder fühlzwangs.
in der lösenden aktivität erfährt das bewustsein sich selbst als selbsttätig und kreativ. je mehr sich die selbsterfahrung bei unterschiedlichsten anhaftungsgegenständen und umständen häuft umsomehr bildet sich ein inhaltsfreier aktiver intelligenz dessen grundtendenz die sammlung wird. auf dem weg der sammlung können zusammenschlüsse, institutionen und organisationen als wegmarke oder rastpunkte dienen. wichtig ist es hierbei keine neue anhaftungen gemäss deren satzungen vorzunuhmen und sich darin zu verfangen.
bis die auflösung in der subjektivität stattfinden kann ist es erforderlich, eine urteilsfreiheit gegenüber haltungen in der gesellschaft einzunehmen. dies bedeutet keine ignoranz der gegebenheiten gegenüber, sondern ist der ausdruck einer logischen ethik die der manifestierten kosmischen ordnung entspricht. aus dieser weite lassen sich ungerechtigkeiten in ihrer subtielsten und nähesten form aufdecken und durch kreativem spontanen wirkung abhalten.
der globale generalstreik ist der ausdruck der wachsenden potentialität der menschlichen subjektivität. der mensch kann die subjektivität nur soweit wahrnehmen soweit sie im menschheitsganzen verwirklicht ist.
der vorgang von streuen-sammeln ist kein individualistischer akt, er ist die geistige ausrichtung des menschheitsganzen, der sich in jedem menschen zum ausdruck bringt.
nicht wohlgefeilte worte, sondern die authentische athmossphäre die eine begegnung vermittelt weist auf, ob die richtige richtung gegangen wird. ansonsten verstrickt sich der mensch in die inhalte seiner geistigen regungen ohne über sie zu reflektieren und die dinge sowie sich selbst zu befreien. die projektion der gerechten welt mündet in dem punkt der freiheit. was danach ist, ergibt sich durch die interaktion im ungezwungenen menschlichen rahmen die nicht mehr beendet werden kann.
Dienstag, 29. Mai 2012
wovon befreien?
kann denn der mensch und die menschheit als ganzes davon frei werden; zu essen, zu trinken, ein dach über dem kopf haben zu wollen, vorsorge für das schutzbedürfnis treffen zu müssen etc.? die grundlegenden bedürfnisse zeigen eine zweifaltige welt auf. die bedürfnisse sind ursächlich, also müssen sie irgendwie befriedigt werden. das bedeutet, es stehen die mittel und wege dafür offen. das zeigt die weltweite diversität bei der herangehensweise ihrer befriedigung.
der mesch und die menschliche gesellschaft kann bei der findung von lösungen kulturell wachsen. werden jedoch -wie in der gegenwärtigen neolibarelen globalismus- unter den schrecklichsten umständen wie milliardenfachen sklavenarbeit, umweltzerstörung, kriegspolitik nur abhängig machende technologien durchgesetzt, wird es offenkundig, dass die bedürfnisse des menschen nicht als herausforderung für die entwicklung von kreativität und kultur angesehen werden sondern als ketten und fallstricke für den einzelnen, für staaten und für die menschheit als ganzes.
die verübten unzähligen morde und kriege werden als sog. notwendige massnahmen untergejubelt um die stabilität und wohlstand der menschen in den materiell-reichen länder aufrecht zu erhalten -heist es. wenn es schwer fällt, dass ein gewissenhafter mensch hierzu zujubelt, wird er dennnoch für eine bestimmte zeit desorientiert und glauben gemacht, es gehe tatsächlich um seinen wohlstand und seine sicherheit.
verlangt nun die realität vom menschen; seine bedürfnisse, die notwendigkeit ihrer befriedung zu negieren und die kulturellen alternativen der befriedigungs-organisation die dem kapitalistischen gewaltherrschaft entgegengesetzt sind aufzugeben nur damit er das privileg besitzt, relativ-notfrei und systemkoform weiter existieren zu dürfen?
ist es ein erfordernis der logik, das auferzwungene als realität zu akzeptieren und zu versuchen darin und daraus für sich persönlich das meiste herauszuholen? oder verlangt nicht die logik gerade; zu erkennen, dass das aufgezwungene sich aus fiktionen speisst, die mit hoherentem aufwand an mittel und billanzlosem verschleiss menschlichen lebens fortgeführt wird?
die ethische lebensweise, die die doppelseite der logik ist bietet die grundlage für eine realistischen bewertung. angefangen mit einem nutzdienlichen standpunkt muss gefordert werden, dass allen machtrelevanten methoden entgegen gewirkt werden muss, die auf kosten der biologischen lebensräume, dem kulturellen lebensqualitäten, dem gesellschaftlichen wohlergehen der menschheit als ganzes und dem subjektiven selbstverwirklichungsdrang jedes einzelnen geschieht.
das naheliegenste ist die klärung der subjektivität, dass weiterhin nicht als abfall des individualismus betrachtet werden darf sonder als erfahrunssphäre der emotionalen und wesenhaften verwandheit mit allem. das kulturelle und gesellschaftliche wohlergehen ist nicht als eine ideologie sondern als strukturell-ethische grundlage anzusehen, der die logische erfordernis erzeugt; innerhalb der menschheit - als die menschheit zu interagieren. zudem muss die umwelt von der rolle als physikalische abriebfläche für die fortsetzung der ausbeuterischen- machtinteressen zu dienen befreit werden; um ihre wahre würdigung als die äussere wiederspiegelung der universalität zu erfahren, dessen eine verkörperung auch der mensch ist.
die entgrenzung, die durch den geistigen- und wesenhaften reflektion, sowie dem dialektik in der gemeinsamen umwelt und ihren bedingungen bietet dem menschen einen ausweg aus dem atomismus der gegenwärtigen individualisiernden banalitäten. eine würdigung der errungenen realitäts-kompetenz zeigt sich durch tiefgreifende interesse und kommunikationsfähigkeit bezüglich der benannten grundlagen; gerechtigkeit, gleichberechtigung, freiheit und lebenswertem umwelt.
der globale generalstreik kann als einigkeit im selbstreflektiven und handlungsfähigen erschaffung der menschlichen menschheit durch den menschen gesehen werden. diejenigen, die sich zunehmend befreien erkennen, dass das, was ihnen bisher mit dem wort freiheit auferzwungen wurde nichts anderes ist als den wahl des geringsten übels. dadurch wird dem üblen die zugang in noch nicht zerstörte terrain der natürlichkeit und menschlichkeit aufgerissen. die freiheit als lebensgrundlage hingegen lässt keine sprachliche missdeutung zu.
der mesch und die menschliche gesellschaft kann bei der findung von lösungen kulturell wachsen. werden jedoch -wie in der gegenwärtigen neolibarelen globalismus- unter den schrecklichsten umständen wie milliardenfachen sklavenarbeit, umweltzerstörung, kriegspolitik nur abhängig machende technologien durchgesetzt, wird es offenkundig, dass die bedürfnisse des menschen nicht als herausforderung für die entwicklung von kreativität und kultur angesehen werden sondern als ketten und fallstricke für den einzelnen, für staaten und für die menschheit als ganzes.
die verübten unzähligen morde und kriege werden als sog. notwendige massnahmen untergejubelt um die stabilität und wohlstand der menschen in den materiell-reichen länder aufrecht zu erhalten -heist es. wenn es schwer fällt, dass ein gewissenhafter mensch hierzu zujubelt, wird er dennnoch für eine bestimmte zeit desorientiert und glauben gemacht, es gehe tatsächlich um seinen wohlstand und seine sicherheit.
verlangt nun die realität vom menschen; seine bedürfnisse, die notwendigkeit ihrer befriedung zu negieren und die kulturellen alternativen der befriedigungs-organisation die dem kapitalistischen gewaltherrschaft entgegengesetzt sind aufzugeben nur damit er das privileg besitzt, relativ-notfrei und systemkoform weiter existieren zu dürfen?
ist es ein erfordernis der logik, das auferzwungene als realität zu akzeptieren und zu versuchen darin und daraus für sich persönlich das meiste herauszuholen? oder verlangt nicht die logik gerade; zu erkennen, dass das aufgezwungene sich aus fiktionen speisst, die mit hoherentem aufwand an mittel und billanzlosem verschleiss menschlichen lebens fortgeführt wird?
die ethische lebensweise, die die doppelseite der logik ist bietet die grundlage für eine realistischen bewertung. angefangen mit einem nutzdienlichen standpunkt muss gefordert werden, dass allen machtrelevanten methoden entgegen gewirkt werden muss, die auf kosten der biologischen lebensräume, dem kulturellen lebensqualitäten, dem gesellschaftlichen wohlergehen der menschheit als ganzes und dem subjektiven selbstverwirklichungsdrang jedes einzelnen geschieht.
das naheliegenste ist die klärung der subjektivität, dass weiterhin nicht als abfall des individualismus betrachtet werden darf sonder als erfahrunssphäre der emotionalen und wesenhaften verwandheit mit allem. das kulturelle und gesellschaftliche wohlergehen ist nicht als eine ideologie sondern als strukturell-ethische grundlage anzusehen, der die logische erfordernis erzeugt; innerhalb der menschheit - als die menschheit zu interagieren. zudem muss die umwelt von der rolle als physikalische abriebfläche für die fortsetzung der ausbeuterischen- machtinteressen zu dienen befreit werden; um ihre wahre würdigung als die äussere wiederspiegelung der universalität zu erfahren, dessen eine verkörperung auch der mensch ist.
die entgrenzung, die durch den geistigen- und wesenhaften reflektion, sowie dem dialektik in der gemeinsamen umwelt und ihren bedingungen bietet dem menschen einen ausweg aus dem atomismus der gegenwärtigen individualisiernden banalitäten. eine würdigung der errungenen realitäts-kompetenz zeigt sich durch tiefgreifende interesse und kommunikationsfähigkeit bezüglich der benannten grundlagen; gerechtigkeit, gleichberechtigung, freiheit und lebenswertem umwelt.
der globale generalstreik kann als einigkeit im selbstreflektiven und handlungsfähigen erschaffung der menschlichen menschheit durch den menschen gesehen werden. diejenigen, die sich zunehmend befreien erkennen, dass das, was ihnen bisher mit dem wort freiheit auferzwungen wurde nichts anderes ist als den wahl des geringsten übels. dadurch wird dem üblen die zugang in noch nicht zerstörte terrain der natürlichkeit und menschlichkeit aufgerissen. die freiheit als lebensgrundlage hingegen lässt keine sprachliche missdeutung zu.
Montag, 28. Mai 2012
souverenes menschheitsganze
die individualistische wahrnehmung der getrenntheit der menschen voneinander und auf-sich-alleine-gelassen sein jedes einzelnen menschen entspricht nicht der wahrnehmung der natürlichen subjektivität. es muss ab einem gewissen alter nicht ausgesprochen werden und auch nicht bewusst erfahren werden, dass jedes mensch in einem nicht zerstückelbaren gruppe eingebunden ist und zugleich der unwiderrufliche repräsentant diser ganzheit ist; dem menschlichen art. leider ist es der wesenszug des individualistischen menschen, diese wahrheit nicht zu würdigen. dem kann als ursache genannt werden, dass er diese tatsache nicht erfassen kann, da es nicht zum main-stream gehört, die menschheit als ganzes zu erfahren und vertreten zu wollen.
die menschen jammern über die komplexität und unüberwindbarkeit der unterschiede jeweiliger nationen, kulturen, religionen, rassen oder anderer kleinkarrierter zusammenhänge. es wird mit einem sakrileg gleich gesetzt wenn das menschheitsganze anstatt den o.g. fiktiven untergruppen, als die bezugsheimat des subjekts angegeben wird. es geht nicht darum die diversität, die schliesslich auf der grundlage des friedens und verständigung zwischen den unterschiedlichsten ansichten und selbszuweisungen gewachsen ist zu negieren, gar vernichten zu wollen, im gegenteil dessen, geht es um die überwindung der irrsinnigen engstirnigkeit; sich mit etwas erfundenem, abgezäuntem zu identifizieren, diese mit behauptungen und symbolen zu definieren zu versuchen und alle zu bekämpfen und auszugrenzen, die nicht das gleiche befolgen wie die insassen.
die wiederfindung im menschheitsganzen kann nur als geistige reifung angesehen werden weil der mensch faktisch gesehen als wesen nie von ihr getrennt sein kann. es ist die krankheit der psyche, seine eigene subjektivität und zugleich allumfassendheit zu leugnen, und sich anderen leugnern anzuschliessen. vor allem dadurch, dass er jegliche bilder, die durch die leugnung entstehen von sich weist findet er in der klaren unbestechlichen tatsache des menschseins im menschheit als souverener durchleber des menshcheitsganzen heilung.
für die beendigung der kriege ist es notwendig zu entschlüsseln welche absichten und bedürfnisse ein einzel-mensch haben kann, welche das menschheitsganze. hiergegen sind die strategien verschlüsselt, wodurch einzelmenschen vom menschheitsganzen abgetrennt und in fiktive bedürfnisszusammenhänge wie: nation, religionsgemeinschaft etc. aufgesogen werden. die schein-erfüllungs-versprechung die jegliche derart hierarchische oder dominierende gruppierung über jedem einzelnen menschen ausübt, verlangt hierfür loyalität und einsatzbereitschaft -wenn sein muss- opferung des leib und lebens. für eine solche fiktion, das durch immensem aufwand in die realität projeziert wird, lohnt es sich aber nicht zu sterben. dagegen verlangt das menshheitsganze weder lojalität noch opferbereitschaft sondern nur die ablehnung der fiktionen um sich selbst als eines und zugleich ganzes erkennen zu können.
die sozialen aufstände und geistigen bewegungen der gegenwart zeigen zunehmend eine mehrdimensionale verwirklichung von natürlichkeit und geistigkeit als eine lösende-, erfüllende- und zugleich befriedigende tatsachenschau. der mensch wirft nicht nur seine unterjocher ab, sondern erkennt auch seinen selbstwert als mensch im menschheitsganzen, als dessen unwiderruflicher verkörperer. warum soll jemand denn ein präsident einer nation; (souveren eines fiktiven bilderwelt das durch immensen repressalien und glaubenszwang mit hoherendten mitteln den untergebenen auferzwungen) sein wollen, wenn dieser zumal unaufgefordert und unwiderruflich ein souveren des unermesslichen menschheitsganzen sein kann?
der globale generalstreik weitet sich als gezielte suche, nach weitung der wahrheit welches die menschen von der kostspieligen bilderwelt und seinen ketten befreit. das erkenntniss, dass durch jedem menschen die unumstössliche wahrheit des menschseins -ob im wachen- oder getäubten zustand- geäussert wird, bietet die grundlage für das vertrauen, das allumfassend sein muss, damit sie wirken kann. befreien muss der mensch sich nicht von menschen oder der natur sondern von den auferzwungenen fiktionen der getrenntheit, dadurch öffnen sich ihm die flüsse der wahrheit, die immerschon zugänglich sind.
die menschen jammern über die komplexität und unüberwindbarkeit der unterschiede jeweiliger nationen, kulturen, religionen, rassen oder anderer kleinkarrierter zusammenhänge. es wird mit einem sakrileg gleich gesetzt wenn das menschheitsganze anstatt den o.g. fiktiven untergruppen, als die bezugsheimat des subjekts angegeben wird. es geht nicht darum die diversität, die schliesslich auf der grundlage des friedens und verständigung zwischen den unterschiedlichsten ansichten und selbszuweisungen gewachsen ist zu negieren, gar vernichten zu wollen, im gegenteil dessen, geht es um die überwindung der irrsinnigen engstirnigkeit; sich mit etwas erfundenem, abgezäuntem zu identifizieren, diese mit behauptungen und symbolen zu definieren zu versuchen und alle zu bekämpfen und auszugrenzen, die nicht das gleiche befolgen wie die insassen.
die wiederfindung im menschheitsganzen kann nur als geistige reifung angesehen werden weil der mensch faktisch gesehen als wesen nie von ihr getrennt sein kann. es ist die krankheit der psyche, seine eigene subjektivität und zugleich allumfassendheit zu leugnen, und sich anderen leugnern anzuschliessen. vor allem dadurch, dass er jegliche bilder, die durch die leugnung entstehen von sich weist findet er in der klaren unbestechlichen tatsache des menschseins im menschheit als souverener durchleber des menshcheitsganzen heilung.
für die beendigung der kriege ist es notwendig zu entschlüsseln welche absichten und bedürfnisse ein einzel-mensch haben kann, welche das menschheitsganze. hiergegen sind die strategien verschlüsselt, wodurch einzelmenschen vom menschheitsganzen abgetrennt und in fiktive bedürfnisszusammenhänge wie: nation, religionsgemeinschaft etc. aufgesogen werden. die schein-erfüllungs-versprechung die jegliche derart hierarchische oder dominierende gruppierung über jedem einzelnen menschen ausübt, verlangt hierfür loyalität und einsatzbereitschaft -wenn sein muss- opferung des leib und lebens. für eine solche fiktion, das durch immensem aufwand in die realität projeziert wird, lohnt es sich aber nicht zu sterben. dagegen verlangt das menshheitsganze weder lojalität noch opferbereitschaft sondern nur die ablehnung der fiktionen um sich selbst als eines und zugleich ganzes erkennen zu können.
die sozialen aufstände und geistigen bewegungen der gegenwart zeigen zunehmend eine mehrdimensionale verwirklichung von natürlichkeit und geistigkeit als eine lösende-, erfüllende- und zugleich befriedigende tatsachenschau. der mensch wirft nicht nur seine unterjocher ab, sondern erkennt auch seinen selbstwert als mensch im menschheitsganzen, als dessen unwiderruflicher verkörperer. warum soll jemand denn ein präsident einer nation; (souveren eines fiktiven bilderwelt das durch immensen repressalien und glaubenszwang mit hoherendten mitteln den untergebenen auferzwungen) sein wollen, wenn dieser zumal unaufgefordert und unwiderruflich ein souveren des unermesslichen menschheitsganzen sein kann?
der globale generalstreik weitet sich als gezielte suche, nach weitung der wahrheit welches die menschen von der kostspieligen bilderwelt und seinen ketten befreit. das erkenntniss, dass durch jedem menschen die unumstössliche wahrheit des menschseins -ob im wachen- oder getäubten zustand- geäussert wird, bietet die grundlage für das vertrauen, das allumfassend sein muss, damit sie wirken kann. befreien muss der mensch sich nicht von menschen oder der natur sondern von den auferzwungenen fiktionen der getrenntheit, dadurch öffnen sich ihm die flüsse der wahrheit, die immerschon zugänglich sind.
Samstag, 26. Mai 2012
subjektivität als ressource
die einzelkörperlichkeit des menschen birgt den organ der subjektivität. die subjektivität kann aber nur innerhalb des kräftefeldes der partikularität ohne bewusstsein und dem umgreifenden allbewusstsein gedacht werden. die versteigung des menschen innerhalb der subjektivität tendiert zur partikularität führt zur illusion der individualität und zu der entfremdung von dem menschheitsganzen, das eine verkörperung des allbewustseins ist. in partikulär-gerichtetem zustand ist der mensch einerseits anfällig für ego-erhöhende propaganda und anderseits ist er als konsument sehr einfach zu angeln. der mensch opfert hierbei für die vergöttlichung des ego seine fähigkeiten und sein lebenszeit. dadurch, dass die subjektivität nicht wie ein gewächs das wachsen kann die change bekommt in das allbewusstsein zu erwachen und den albtraum der individualität hinter sich zu lassen schleicht der mensch orientierungslos und ziellos im finsteren labyrinth der begierden umher. die unbarmherzigkeit die das kapitalistische gesellschaftsstruktur ihm überladet gibt er ohne skrupel an alle schwächeren, seien es seine kinder oder angehörigen oder im betrieblichen verhältnissen untergebenen weiter. dadurch verzahnt sich das kapitalistische aktionsmuster in alle köpfe und zusammenhänge. der kapitalismus lässt sich unter vielen unterschiedlichen namen durch den unaufhörlichen wiederkehr der abfolge von, konkurrenz, konflikt, korruption und krieg wiederfinden. diesem höllenspirale huldigen die profitöre als ein unumstössliches naturgesetz.
das allbewusstsein verkörpert durch das menschheitsganze hat die fähigkeit die menschen, die ihr kopf von dem gewühl der endlosen verwirrungen aufrichten können eine unvergleichliche orientierungsrichtung zu geben. hierzu ist es notwendig, die subjektivität, die mit der einzelkörperlichkeit bedingt ist als fundament der aufrichtung vom schutt der kapitalistischen immages freizulegen. dadurch erkennt der mensch, das subjektivität keine inhalte und labels braucht sondern als ein inneres organ gesehen werden kann um befreiendes von belastendem und anhaftendem unterscheiden zu können um die richtige wahl zu treffen. so aufgerichtete mensch erkennt nun, dass sie durch subjektivität eine einzigartige und besondere eigenschaft haben die realität anzuschauen und mit ihr zu interagieren. menschen die diese erkenntniss bereits haben zeichnet eine unplakative dehmut aus, das sie gegenüber anderen menschen und dem sein empfinden. sie erkennen unweit auch, dass eine kooperatives verhalten gegründet auf hilfsbereitschaft die menschen generell zusammenbringt und zumindest im dauer ihrer gemeinsamkeit die abwärtsgerichtete kapitalistische höllenspirale anhalten und bei mehrmaliger begegnung sogar umkehren und das aufrichten vorbereiten kann. die subjektivität seiner selbst und aller anderen achten zu können setzt voraus, dass die erkenntnisse des aufrichtungsprozesses nicht dafür genutzt werden daraus kapital zu schlagen um in der bestehenden höllenspirale eine vergnügliche position einzunehmen sondern allen helfen zu wollen, auch ihrerseits sich aufzurichten. um sich erfolgreich aufzurichten muss man den last der individualität und systemkonformität abwerfen können.
das erkenntnis und die wahrnehmung der subjektivität leitet eine ernsthafte beschäftigung und wertschätzung der geschehnnisse und umstände. dadurch weitet sich die aufmerksamkeit und die fähigkeit durch die verwirklichung im allbewusstsein alles bei sich zu lassen. jeder mensch erhält das recht zur selbstbestimmten entwicklung und erfährt die subjektive ausrichtung zum licht des menschheitsganzen als verotung des allbewusstseins. im rechtgeleiteten empfinden treffen sich die aufgerichteten und sich aufrichtenden als forderer nach gerechter, gleichberechtigter und freier gesellschaft aller menschen -auch der noch nicht aufgerichteten. je mehr menschen das joch abwerfen umso unvergnüglicher wird es den unterjochern, die selbst unterjochte ihres habgiers sind. der zunehmende globale generalstreik erkundet räume worin die subjektivität whrgenommen werden und das aufrichten erfolgen kann. schliesslich kann der freie allbewuste mensch mit noch nicht erahnbaren möglichkeiten alle unwidrigkeiten ein-für-allemal beseitigen, und die höllenspirale unwirksam werden lassen.
das allbewusstsein verkörpert durch das menschheitsganze hat die fähigkeit die menschen, die ihr kopf von dem gewühl der endlosen verwirrungen aufrichten können eine unvergleichliche orientierungsrichtung zu geben. hierzu ist es notwendig, die subjektivität, die mit der einzelkörperlichkeit bedingt ist als fundament der aufrichtung vom schutt der kapitalistischen immages freizulegen. dadurch erkennt der mensch, das subjektivität keine inhalte und labels braucht sondern als ein inneres organ gesehen werden kann um befreiendes von belastendem und anhaftendem unterscheiden zu können um die richtige wahl zu treffen. so aufgerichtete mensch erkennt nun, dass sie durch subjektivität eine einzigartige und besondere eigenschaft haben die realität anzuschauen und mit ihr zu interagieren. menschen die diese erkenntniss bereits haben zeichnet eine unplakative dehmut aus, das sie gegenüber anderen menschen und dem sein empfinden. sie erkennen unweit auch, dass eine kooperatives verhalten gegründet auf hilfsbereitschaft die menschen generell zusammenbringt und zumindest im dauer ihrer gemeinsamkeit die abwärtsgerichtete kapitalistische höllenspirale anhalten und bei mehrmaliger begegnung sogar umkehren und das aufrichten vorbereiten kann. die subjektivität seiner selbst und aller anderen achten zu können setzt voraus, dass die erkenntnisse des aufrichtungsprozesses nicht dafür genutzt werden daraus kapital zu schlagen um in der bestehenden höllenspirale eine vergnügliche position einzunehmen sondern allen helfen zu wollen, auch ihrerseits sich aufzurichten. um sich erfolgreich aufzurichten muss man den last der individualität und systemkonformität abwerfen können.
das erkenntnis und die wahrnehmung der subjektivität leitet eine ernsthafte beschäftigung und wertschätzung der geschehnnisse und umstände. dadurch weitet sich die aufmerksamkeit und die fähigkeit durch die verwirklichung im allbewusstsein alles bei sich zu lassen. jeder mensch erhält das recht zur selbstbestimmten entwicklung und erfährt die subjektive ausrichtung zum licht des menschheitsganzen als verotung des allbewusstseins. im rechtgeleiteten empfinden treffen sich die aufgerichteten und sich aufrichtenden als forderer nach gerechter, gleichberechtigter und freier gesellschaft aller menschen -auch der noch nicht aufgerichteten. je mehr menschen das joch abwerfen umso unvergnüglicher wird es den unterjochern, die selbst unterjochte ihres habgiers sind. der zunehmende globale generalstreik erkundet räume worin die subjektivität whrgenommen werden und das aufrichten erfolgen kann. schliesslich kann der freie allbewuste mensch mit noch nicht erahnbaren möglichkeiten alle unwidrigkeiten ein-für-allemal beseitigen, und die höllenspirale unwirksam werden lassen.
Freitag, 25. Mai 2012
was bewegt
in diesen lang andauernden noterfüllten tagen und jahren bewegt vieles die menschen innerlich. sind sie aber soweit bewegt, dass sie anfangen die unerträglichen zustände zu bekämpfen? wodurch kann der mensch beginnen das leid anderer zu eigenem leid werden zu lassen? oft gibt es ein mitleidskulturen, insziniert von kräften, die die mitleidenden menschen brauchen um selbst an eine starke position zu gelangen. es sind in erster linie nicht die hilfsorganisationen gemeint sondern politische kräfte, die die bestehenden struckturen unter ihrem einfluss bringen wollen und hierzu die zustimmung der menschen -mehrheiten- benötigen. die mitleidensfähigkeit ist einer der wertvollsten eigenschaften jedes einzelnen menschen um kontaktfähig zu werden und zu bleiben. jedoch wird diese fähigkeit unter emotional aufbrausendem zeremonien kanalisieret und eine gesamterlösung versprochen falls dieser oder jener politischer akteur oder programm von der mehrheit zustimmung erhält.
können die menschen jedoch unterscheiden dass die mitleidensfähigkeit nicht dank der zeremonie oder des politischen führers zustande kommt sondern eine tieferliegende fähigkeit ist wodurch alle die eigene mitmenschlichkeit erfahren können. das ist nicht im sinne der herrschenden, denn mitmenschlichkeit verlangt gerechtigkeit, freiheit und gleichheit. diese begriffe werden (nur damit sie vorkommen) von propagandisten erwähnt aber zugleich mit angst behaftet und beschnitten wodurch das vertrauen der menschen untereinander ihnen aberkannt wird.
was bewegen kann darf nicht zu machtaneignung in einem korrupten struktur wie sie gegenwärtig weltweit vorherrscht misbraucht werden. alle in bereich erziehung, kultur, medien sind jeher aufgefordert die menschen auf die eigene fähigkeiten der empathie und des mitleidensfähigkeit hinzuweisen und sie zu befähigen eigene struckturen und konzepte der solidarität zu entwickeln um diese energieen anwenden zu können. die menschheit lässt zunehmend alles ursprüngliche was die menschlichkeit ausmacht verschütten und wird an dessen stelle durch schablonen codierter gleichgültigkeit dafür belohnt. die befähigten können weiteres leid und elend beenden und gleichheit, gerechtigkeit freiheit ermöglichen wenn sie ihre autorität nutzen das mitgefühl der menschen nicht misbrauchen sondern wertschätzen und verwirklichend anwenden. die kulturindustrie wird leicht ein instrument der propagandisten der zerspaltung der menschheit, wenn sie das mitgefühl der menschen anspricht aber als zu bestreitendes weg die daraus gewonnene energie zur installierung einer macht bedient. die politmethoden der machtaufbau und herrschaftsausübung müssen erkannt und unwirksam gemacht werden. der einzelne mensch schafft durch mitwirken an aufklärung und verfestigung der wahrheit mehr vertrauen und gegenseitige hilfe wie jede partei oder organisation, die ihre arbeit auf manipulation und fehlleitung der menschen aufbaut.
die begrifflich eher in zeremonien oder in dem theater verortete reinigende gefühlsausbruch und einigkeit der zuschauer in form des katharsis wird zunehmend verdrängt. eine lebensbejahende und das menschsein offenlegende vorgang wird aus dem realen leben verbannt. zumahl hierin die eigentliche kraft liegt welches den menschen ohne vorgekaute inhalte durch die unmittelbarkeit des seins seiner masken beraubt und ihm eine ertägliche und liebenswürdige persönlichkeit schenkt. nur durch die selbstbefreiung des bemittelten und fähigen menschen kann das joch, das auf die milliarden lastet abgeschüttet werden. jeder mensch, der nicht in zusammenhang stehen will mit den elendsmachenden absichten und vorgehensweisen ist aufgefordert ungebundene empatie zu entwickeln und durch die eigene bewegtheit zu ergründen was getan werden kann um die armut und das leid zu bekämpfen. die versprochenen erlöser scheinen im rausch ihrer selbstdarstellung unterzugehen. schliesslich ist die herrschaft eine droge auf deren berauschender seite die herrschenden verfallen aber die nachteile und nebenwirkungen alle untergebenen und unterlegenen erdulden müssen. die immunität gegenüber dieser und ähnliche drogen bietet die reinigende und heilende selbstbefreiung und öffnung aller menschlicher fähigkeiten -vor allem die mitleidensfähigkeit. der werdegang des globalen generalstreiks bietet die pressenz der vielheit ohne masse zu sein, worin kein geführtes massengeist wie eine käseglocke über jedem lastet und ihn reglementiert sondern der offene himmel worin jeder mensch zu den eigenen fähigkeiten wiederfinden kann ihn umfängt. nur global und in einigkeit lassen sich die charaktäre des freien, gleichberechtigten und in gerechten verhältnissen lebenden menschen verwirklichen.
können die menschen jedoch unterscheiden dass die mitleidensfähigkeit nicht dank der zeremonie oder des politischen führers zustande kommt sondern eine tieferliegende fähigkeit ist wodurch alle die eigene mitmenschlichkeit erfahren können. das ist nicht im sinne der herrschenden, denn mitmenschlichkeit verlangt gerechtigkeit, freiheit und gleichheit. diese begriffe werden (nur damit sie vorkommen) von propagandisten erwähnt aber zugleich mit angst behaftet und beschnitten wodurch das vertrauen der menschen untereinander ihnen aberkannt wird.
was bewegen kann darf nicht zu machtaneignung in einem korrupten struktur wie sie gegenwärtig weltweit vorherrscht misbraucht werden. alle in bereich erziehung, kultur, medien sind jeher aufgefordert die menschen auf die eigene fähigkeiten der empathie und des mitleidensfähigkeit hinzuweisen und sie zu befähigen eigene struckturen und konzepte der solidarität zu entwickeln um diese energieen anwenden zu können. die menschheit lässt zunehmend alles ursprüngliche was die menschlichkeit ausmacht verschütten und wird an dessen stelle durch schablonen codierter gleichgültigkeit dafür belohnt. die befähigten können weiteres leid und elend beenden und gleichheit, gerechtigkeit freiheit ermöglichen wenn sie ihre autorität nutzen das mitgefühl der menschen nicht misbrauchen sondern wertschätzen und verwirklichend anwenden. die kulturindustrie wird leicht ein instrument der propagandisten der zerspaltung der menschheit, wenn sie das mitgefühl der menschen anspricht aber als zu bestreitendes weg die daraus gewonnene energie zur installierung einer macht bedient. die politmethoden der machtaufbau und herrschaftsausübung müssen erkannt und unwirksam gemacht werden. der einzelne mensch schafft durch mitwirken an aufklärung und verfestigung der wahrheit mehr vertrauen und gegenseitige hilfe wie jede partei oder organisation, die ihre arbeit auf manipulation und fehlleitung der menschen aufbaut.
die begrifflich eher in zeremonien oder in dem theater verortete reinigende gefühlsausbruch und einigkeit der zuschauer in form des katharsis wird zunehmend verdrängt. eine lebensbejahende und das menschsein offenlegende vorgang wird aus dem realen leben verbannt. zumahl hierin die eigentliche kraft liegt welches den menschen ohne vorgekaute inhalte durch die unmittelbarkeit des seins seiner masken beraubt und ihm eine ertägliche und liebenswürdige persönlichkeit schenkt. nur durch die selbstbefreiung des bemittelten und fähigen menschen kann das joch, das auf die milliarden lastet abgeschüttet werden. jeder mensch, der nicht in zusammenhang stehen will mit den elendsmachenden absichten und vorgehensweisen ist aufgefordert ungebundene empatie zu entwickeln und durch die eigene bewegtheit zu ergründen was getan werden kann um die armut und das leid zu bekämpfen. die versprochenen erlöser scheinen im rausch ihrer selbstdarstellung unterzugehen. schliesslich ist die herrschaft eine droge auf deren berauschender seite die herrschenden verfallen aber die nachteile und nebenwirkungen alle untergebenen und unterlegenen erdulden müssen. die immunität gegenüber dieser und ähnliche drogen bietet die reinigende und heilende selbstbefreiung und öffnung aller menschlicher fähigkeiten -vor allem die mitleidensfähigkeit. der werdegang des globalen generalstreiks bietet die pressenz der vielheit ohne masse zu sein, worin kein geführtes massengeist wie eine käseglocke über jedem lastet und ihn reglementiert sondern der offene himmel worin jeder mensch zu den eigenen fähigkeiten wiederfinden kann ihn umfängt. nur global und in einigkeit lassen sich die charaktäre des freien, gleichberechtigten und in gerechten verhältnissen lebenden menschen verwirklichen.
solidaritätsmotivation
es ist nicht möglich, mittel in geldform den erbeutern wieder zu entreissen und diese im selben system breit zu verteilen. auch wenn die hoffnung besteht, dass alle dann genug zum leben hätten würde das warentausch nicht mehr funktionieren, da kein anlass mehr besteht sich weiterhin einem ausbeuterischen arbeitsmarkt zu unterwerfen. es ist gut so, dass es kein peach-work-system zwischen neoliberaliismus und sozialismus funktionieren kann. das es dennoch eine erträgliche auskommen und annehmbare lebensqualität für alle -ohne ausnahmen- weltweit erwirkt werden kann ist es notwendig, das neue, erwünschte gemeinschaftliche lebensform praktisch aufzurichten und für alle sichtbar vorzuleben. viele menschen weltweit kämpfen gegen den täglichen hunger an, oder sie vergammeln tatenlos vor sich hin in einem tristlosen alltag, das sie mittels drogen und illusorischer phantasien aufzuhellen versuchen. jedes unterfangen, sinvolle und ertragreiche beschäftigungen zu finden oder anzunehmen wird durch bürokratischer verunglimpfung zu nichte gemacht. die menschen sehnen sich nach einem systemwechsel welches die möglichkeit mit sich bringen muss, dass die menschheit menschlicher wird und dass sich die würde des menschen nicht nach seinem materiellen reichtum abzählen lässt. die solidarität ist der hinweis darauf, dass der mensch für eine ganz andere lebensform geschaffen ist als die, worin er jetzt seinen dasein fristen muss.
in der solidarität wird auf grundlage vernünftiger beobachtung und dem empfinden der notwendigen dringlichkeit für ein problem einem menschen oder vielen gleichzeitig hilfe angeboten. gleichzeitg wird der helfende ein teil der gemeinschaft derer, die auf den problem aufmerksam geworden sind und sucht seinerseits weitere mithelfende um die ungerechtigkeit zu beseitigen und erträgliche lebensverhältnisse in einem freieren zusammenhang herzustellen. menschen die sich solidarisieren unterscheiden sich von jedem klüngel. denn ein klüngel kann auch als ein mafiöser struktur angesehen werden, worin es darum geht nur für eine kleine gruppe vorteile zu erwirtschaften andere auszuschliessen und wieder ander auszubeuten. eine klüngel ist kein solidar-gruppe. zur wesen der solidarität gehört, dass dieser lebenserhaltend und sich öffnend für alle darstellt. sich selbst über die fehlende lebensqualität bewusst zu werden ist der anfangsschritt, der zum solidarität führt. zugleich ist es aber notwendig zu sehen, dass kein mensch mit dieser misäre alleine ist, dass die fehlende lebensqualität eine gesamtgesellschaftliche ursache hat und eine der bedingungen und zugleich erscheinungsformen der ungerechtigkeiten darstellt. demfolgend ist es notwendig, die menschheit in der individuellen vorstellung durch wie-auch-noch-so-gut-gemeinter demagogie spalten und polarisieren zu lassen. schliesslich leiden nicht nur die armgelassenen existentiell an der armut sondern auch die sog.reichen an der fehlenden weiterentwicklung zu reifen menschen. wer wirklich die armen befreien will von der armut kann dies nur tun, wer die reichen von der unmenschlichkeit befreit worin sie sich mit aller gewalt zu halten versuchen. die solidarität mit einem menschen ist zugleich die solidarität zu dem gesamten menschheit.
indem sich menschen gegenseitig motivieren können, solidarisch miteinander zu sein, können sie die gesamte gesellschaft von den bürokratischen fesseln einer unterjochenden bürokratie, die im besatzung einer linear ausgerichteten ausbeutung steht befreien. hierzu ist es wichtig zu erkennen, dass die menschheitsgesellschaft einen gesamtkörper darstellt und einen funktionalen sich-darstellenden struktur benötigt die ausgebildet und bekräftigt werden muss. nur durch die zeitlose existenz des guten willens lässt sich dieser körper wahrnehmen und aufbauen. der sich kräftigende solidarische globale generalstreik ist nun als vernünftiger vorgehensweise in jedem bewusstsein weltweit angekommen, es kommt nun darauf an, die tendenzen zu stärken, die den nicht polarisierenden und solidarischen menschheitsganzen hervorheben und nicht an alte verkommene muster festhalten. je schneller der mensch sich als wiederspiegelung der menschheit erkennt, umso schneller wird sich der funktionale körper der menschheit durch ihm seine wirkung entfalten und allen zugute kommen lassen.
in der solidarität wird auf grundlage vernünftiger beobachtung und dem empfinden der notwendigen dringlichkeit für ein problem einem menschen oder vielen gleichzeitig hilfe angeboten. gleichzeitg wird der helfende ein teil der gemeinschaft derer, die auf den problem aufmerksam geworden sind und sucht seinerseits weitere mithelfende um die ungerechtigkeit zu beseitigen und erträgliche lebensverhältnisse in einem freieren zusammenhang herzustellen. menschen die sich solidarisieren unterscheiden sich von jedem klüngel. denn ein klüngel kann auch als ein mafiöser struktur angesehen werden, worin es darum geht nur für eine kleine gruppe vorteile zu erwirtschaften andere auszuschliessen und wieder ander auszubeuten. eine klüngel ist kein solidar-gruppe. zur wesen der solidarität gehört, dass dieser lebenserhaltend und sich öffnend für alle darstellt. sich selbst über die fehlende lebensqualität bewusst zu werden ist der anfangsschritt, der zum solidarität führt. zugleich ist es aber notwendig zu sehen, dass kein mensch mit dieser misäre alleine ist, dass die fehlende lebensqualität eine gesamtgesellschaftliche ursache hat und eine der bedingungen und zugleich erscheinungsformen der ungerechtigkeiten darstellt. demfolgend ist es notwendig, die menschheit in der individuellen vorstellung durch wie-auch-noch-so-gut-gemeinter demagogie spalten und polarisieren zu lassen. schliesslich leiden nicht nur die armgelassenen existentiell an der armut sondern auch die sog.reichen an der fehlenden weiterentwicklung zu reifen menschen. wer wirklich die armen befreien will von der armut kann dies nur tun, wer die reichen von der unmenschlichkeit befreit worin sie sich mit aller gewalt zu halten versuchen. die solidarität mit einem menschen ist zugleich die solidarität zu dem gesamten menschheit.
indem sich menschen gegenseitig motivieren können, solidarisch miteinander zu sein, können sie die gesamte gesellschaft von den bürokratischen fesseln einer unterjochenden bürokratie, die im besatzung einer linear ausgerichteten ausbeutung steht befreien. hierzu ist es wichtig zu erkennen, dass die menschheitsgesellschaft einen gesamtkörper darstellt und einen funktionalen sich-darstellenden struktur benötigt die ausgebildet und bekräftigt werden muss. nur durch die zeitlose existenz des guten willens lässt sich dieser körper wahrnehmen und aufbauen. der sich kräftigende solidarische globale generalstreik ist nun als vernünftiger vorgehensweise in jedem bewusstsein weltweit angekommen, es kommt nun darauf an, die tendenzen zu stärken, die den nicht polarisierenden und solidarischen menschheitsganzen hervorheben und nicht an alte verkommene muster festhalten. je schneller der mensch sich als wiederspiegelung der menschheit erkennt, umso schneller wird sich der funktionale körper der menschheit durch ihm seine wirkung entfalten und allen zugute kommen lassen.
Montag, 14. Mai 2012
verschwörung der illusionäre
welches brot ausser dem traum bleibt dem ausgemergeltem?
oft der böse traum ist derjenige mit dem die meister der illusionen die verunsicherten und dem natürlichen stärke beraubten menschen an die ungerechte verhältnisse binden und sie beherrschbar werden lassen.
der einzelne wird angesicht seiner vergänglichkeit instrumentalisiert und zu einem zahl degradiert. sein unveräusserliches menschsein wird ihm mittels suchtmittel aberworben. die lügenmaschinerie, die unaufhörlich anfangend mit seichter einschüchterung und verunsicherung den menschen bezüglich seiner umwelt verunsichert, vertieft mit zunehmender unausweichlichkeitsdemagogie die abschreckung in bezug andere gruppen. je später die stunde desto verdorbener und unbesiegbar werden die bilder der feinde vor dem sich jeder zu fürchten hat. die feinde der menschheit finnanzieren die schreckensbilder über sich selbst bei den menschen. sie wollen mit der angst irrationalität schüren und jegliche vernünftige zuwidersetzung verhindern.
das kartell der illusionisten erhält leider auch unterstützung von -im grunde- wohlmeinenden warnern, die aber im manier der illusionen denen sie ausgesetzt sind das unausweichliche übermacht der von den mainstream ausgestrahlt wird auch in den provokativen szenen nacheifern. obwohl sie die falschheit der populärmedien thematisieren attestieren sie ihnen eine übermacht und festigen so in den köpfen junger menschen, die nach einer halt suchen den zynismus des unausweichlichen verderbens aller.
es kommt nicht auf den inhalt und die aussage sondern auf die absicht an, weshalb ein informationsweitergabe erfolgt. letztenendes geht es darum, verstand und vernunft auszuschalten um die kritiker zur ängstlichen, gelähmten schweigenden oder zu gereitzten, explodierenden kriminellen werden zu lassen.
die zähmung der herrschenden erfolgt nicht, solange die menschen im allgemeinen nicht zu der einsicht gelangen, dass sie zerklüftet wurden und als gesamte menschheit von dem realität der einheit abgehalten werden und dass sie gepeinigt werden, somit selbst als würdeloser nicht die würde der mitmenschen anerkennen.
die illusion ist ein zustand der schwachheit, welches die wirklichkeit der gegenwart nicht anerkennt und somit dem menschen die fähigkeit beraubt im gegenwart bewust das leben zu bestimmen. sein leben wird funktionalisiert von denen die ihn beanspruchen, den meistern der illusionen. sie rauben das lebenskraft und versklaven den menschen.
das gewahrsein der gegenwart mag auch für die abgestumpften hin und wieder zuteil werden, doch der mensch ist imstande mit seinem ganzen aufmerksamkeit gegenwärtig zu sein und die unterjochung augenblicklich abzuschütten. die unterjochung wird mit immensem aufwand aufrecht erhalten, energie die fehlt um eine lebenswerte wirklichkeit für alle zu ermöglichen. wie das böse bild abstreifen, das den menschen vergiftet?
es ist nicht möglich böses zu transformieren, jedoch vom bösen befallenes; indem das böse chirurgisch entfernt und entsorgt wird. um dem bösen gegenüber resistent zu sein, darf der mensch nicht illusionen der übermacht von unheil oder auch heil anheimfallen, denn beides sind dualistisch und jeweils von dem anderen standpunkt betrachtet auswechselbar. das ende der illusionen somit des bösem geschieht gegenwärtig durch das bewusste erleben der einheit der menschheit.
lasst euch nicht einschüchtern von den grimassen und fratzen der mächtigen, denn eure angst bedeutet ihre macht über euch. eure lähmung ihre stärkung. hilft ihnen, zu erkennen, dass ihre feschen masken verdorben und hässlich sind damit sie wider ihren menschlichen antlitz zurückerringen. in dem masse ihr euch von deren illusionen befreit hilft ihr ihnen, dass sie dem auch nicht mehr anheimfallen und im rausch immer neue produzieren. betrachtet die welt aus dem wahren standpunkt der gegenwart, der frei ist von illusionen.
der globale generalstreik zeigt auf, dass weltweit menschen vom lähmenden albtraum der lähmung aufwachen und gegenwärtig werden, frei von rasse, nation und irrationalität. die unwiderlegbare einheit der menschheit wird trotz dem immensen aufwand von gewalt ungerechtigkeit und verdummung deutlich sichtbar. sie ist die einzige halt im tiefsten sumpf der jahrhunderte andauernden verrohung.
oft der böse traum ist derjenige mit dem die meister der illusionen die verunsicherten und dem natürlichen stärke beraubten menschen an die ungerechte verhältnisse binden und sie beherrschbar werden lassen.
der einzelne wird angesicht seiner vergänglichkeit instrumentalisiert und zu einem zahl degradiert. sein unveräusserliches menschsein wird ihm mittels suchtmittel aberworben. die lügenmaschinerie, die unaufhörlich anfangend mit seichter einschüchterung und verunsicherung den menschen bezüglich seiner umwelt verunsichert, vertieft mit zunehmender unausweichlichkeitsdemagogie die abschreckung in bezug andere gruppen. je später die stunde desto verdorbener und unbesiegbar werden die bilder der feinde vor dem sich jeder zu fürchten hat. die feinde der menschheit finnanzieren die schreckensbilder über sich selbst bei den menschen. sie wollen mit der angst irrationalität schüren und jegliche vernünftige zuwidersetzung verhindern.
das kartell der illusionisten erhält leider auch unterstützung von -im grunde- wohlmeinenden warnern, die aber im manier der illusionen denen sie ausgesetzt sind das unausweichliche übermacht der von den mainstream ausgestrahlt wird auch in den provokativen szenen nacheifern. obwohl sie die falschheit der populärmedien thematisieren attestieren sie ihnen eine übermacht und festigen so in den köpfen junger menschen, die nach einer halt suchen den zynismus des unausweichlichen verderbens aller.
es kommt nicht auf den inhalt und die aussage sondern auf die absicht an, weshalb ein informationsweitergabe erfolgt. letztenendes geht es darum, verstand und vernunft auszuschalten um die kritiker zur ängstlichen, gelähmten schweigenden oder zu gereitzten, explodierenden kriminellen werden zu lassen.
die zähmung der herrschenden erfolgt nicht, solange die menschen im allgemeinen nicht zu der einsicht gelangen, dass sie zerklüftet wurden und als gesamte menschheit von dem realität der einheit abgehalten werden und dass sie gepeinigt werden, somit selbst als würdeloser nicht die würde der mitmenschen anerkennen.
die illusion ist ein zustand der schwachheit, welches die wirklichkeit der gegenwart nicht anerkennt und somit dem menschen die fähigkeit beraubt im gegenwart bewust das leben zu bestimmen. sein leben wird funktionalisiert von denen die ihn beanspruchen, den meistern der illusionen. sie rauben das lebenskraft und versklaven den menschen.
das gewahrsein der gegenwart mag auch für die abgestumpften hin und wieder zuteil werden, doch der mensch ist imstande mit seinem ganzen aufmerksamkeit gegenwärtig zu sein und die unterjochung augenblicklich abzuschütten. die unterjochung wird mit immensem aufwand aufrecht erhalten, energie die fehlt um eine lebenswerte wirklichkeit für alle zu ermöglichen. wie das böse bild abstreifen, das den menschen vergiftet?
es ist nicht möglich böses zu transformieren, jedoch vom bösen befallenes; indem das böse chirurgisch entfernt und entsorgt wird. um dem bösen gegenüber resistent zu sein, darf der mensch nicht illusionen der übermacht von unheil oder auch heil anheimfallen, denn beides sind dualistisch und jeweils von dem anderen standpunkt betrachtet auswechselbar. das ende der illusionen somit des bösem geschieht gegenwärtig durch das bewusste erleben der einheit der menschheit.
lasst euch nicht einschüchtern von den grimassen und fratzen der mächtigen, denn eure angst bedeutet ihre macht über euch. eure lähmung ihre stärkung. hilft ihnen, zu erkennen, dass ihre feschen masken verdorben und hässlich sind damit sie wider ihren menschlichen antlitz zurückerringen. in dem masse ihr euch von deren illusionen befreit hilft ihr ihnen, dass sie dem auch nicht mehr anheimfallen und im rausch immer neue produzieren. betrachtet die welt aus dem wahren standpunkt der gegenwart, der frei ist von illusionen.
der globale generalstreik zeigt auf, dass weltweit menschen vom lähmenden albtraum der lähmung aufwachen und gegenwärtig werden, frei von rasse, nation und irrationalität. die unwiderlegbare einheit der menschheit wird trotz dem immensen aufwand von gewalt ungerechtigkeit und verdummung deutlich sichtbar. sie ist die einzige halt im tiefsten sumpf der jahrhunderte andauernden verrohung.
Samstag, 14. April 2012
sphinxkuss
in welchem zustand befindet sich die menschheit?
es ist nicht von ungefähr auf diese frage einen antwort zu geben ohne zu bemerken, dass die menschheit in einem delirischen dämmerzustand gestossen wurde und mit immensem aufwand darin gehalten wird.
wer oder was hat das ihm angetan?
diese sind auch menschen, die sich aber nicht als solche bezeichnen würden, ohne auf die vorsilbe "über" zu bestehen. diese menschen leiden unter einer gewaltigen mangelangst obwohl sie alle im unerschöpflichen materieller reichtum schwelgen. sie versuchen dieses instinktive angst vor mangel durch beherrschung und ausbeutung der menschheit zu überdecken, denn sie haben ja kein empfinden von der untrennbaren ganzheit und geschwisterlichkeit aller menschen. falls sie sowas doch kennen -oder haben verdrängen sie es zugunsdten ihrer hab- und herrschsucht.
gibt es nichts gutes zu berichten?
solange die erwehnte angst vor mangel das vordergründige motiv bleibt werden als dessen erscheinungsform sich nur elend und blutige aufstände formieren. leider leiden fast alle menschen unter der illusion, dass sie durch die nahahmung ihrer peiniger ihre eigene (berechtigte) angst vor mangel beheben könnten. von kindesbeinen an angelernt und gewohnt geben sie die selbst erhaltene unterdrückung an schwähere weiter.
ist eine rettung und befreiung der menschheit als ganzes möglich?
das ist bestenfalls nicht auszuschliessen. vielmehr; ohne eine solche gewissheit wären kulturbestrebungen seit unerdenklichen zeiten nicht unternommen worden. wäre auch dieses text ein unsinn.
gegen dem angst vor der mangel wirkt die intelligenz der kooperation und einsicht der gutmütigkeit. alle menschen, die durch die therapie des geistes erkennen, dass die angst vor dem mangel ein mythos ist, die ihm durch instinktives habgier eingeimpft wird. es ist imgrunde ein wilkommenes mittel für das leben um jedes einzelne lebewesen auf die zweitrangigkeit der begierden aufmerksam zu machen wenn es sich auf diese angst nicht einlässt un sich aus dem strom der begierden herausreissen zu können.
das leben bildet mit dessen intelligenz zunehmend den freien willen aus indem es den menschen vor die entscheidung stellt ob er den weg des hasses, und der zerstörung geht indem er dem dunklen strom der begierden folgt, die immer kreisen, und ihn in eine immer enger werdende strudel ziehen. dennoch bietet auch dieser strom lichte inseln, worin kooperation und hilfe möglich sind. hier ist ein weitere entwicklung der persönlichkeit möglich.
welches ist der schmerzloseste und eiligste weg?
zu begreifen, dass die angst vor dem mangel den zugfessel des sklaventums darstellt aber das bewustsein des tatsächlichen mangels den weg eröffnet aus dem zwangsherrschaft als einzelner und als gesamte menschheit auszubrechen. solange der mensch unter mangelangst leidet bleibt er eine marionette der noch habgierigereren als er selbst. durch die bewusstheit über dem tatsächlichen mangel begreift er, dass diese mängel nur durch solidarische intelligenz und kreativität nachhaltig und proggressiv lösbar sind.
wo beginnt der weg? die ruhe und die gelassenheit, die durch die menschlichkeit auch in schwierigsten situationen vermittelt werden bietet den einstieg in die solidarische kreativität. die bereitschaft zu teilen und die wissenschaft von vermehren zeigt sich dann in allen positiven aspekten des lebens. es kommt nun darauf an, die visionen und die erkenntnisse nicht den raffgierigen in die rachen zu werfen sondern gemeinwohlorientiert zu handeln.
der globale generalstreik bitet einen kollektiven rahmen worin solidarische kreativität und soziale intelligenz in handlungen für die menschheit ausgedrückt werden können. voraussetzung ist gewaltvermeidung.
es ist nicht von ungefähr auf diese frage einen antwort zu geben ohne zu bemerken, dass die menschheit in einem delirischen dämmerzustand gestossen wurde und mit immensem aufwand darin gehalten wird.
wer oder was hat das ihm angetan?
diese sind auch menschen, die sich aber nicht als solche bezeichnen würden, ohne auf die vorsilbe "über" zu bestehen. diese menschen leiden unter einer gewaltigen mangelangst obwohl sie alle im unerschöpflichen materieller reichtum schwelgen. sie versuchen dieses instinktive angst vor mangel durch beherrschung und ausbeutung der menschheit zu überdecken, denn sie haben ja kein empfinden von der untrennbaren ganzheit und geschwisterlichkeit aller menschen. falls sie sowas doch kennen -oder haben verdrängen sie es zugunsdten ihrer hab- und herrschsucht.
gibt es nichts gutes zu berichten?
solange die erwehnte angst vor mangel das vordergründige motiv bleibt werden als dessen erscheinungsform sich nur elend und blutige aufstände formieren. leider leiden fast alle menschen unter der illusion, dass sie durch die nahahmung ihrer peiniger ihre eigene (berechtigte) angst vor mangel beheben könnten. von kindesbeinen an angelernt und gewohnt geben sie die selbst erhaltene unterdrückung an schwähere weiter.
ist eine rettung und befreiung der menschheit als ganzes möglich?
das ist bestenfalls nicht auszuschliessen. vielmehr; ohne eine solche gewissheit wären kulturbestrebungen seit unerdenklichen zeiten nicht unternommen worden. wäre auch dieses text ein unsinn.
gegen dem angst vor der mangel wirkt die intelligenz der kooperation und einsicht der gutmütigkeit. alle menschen, die durch die therapie des geistes erkennen, dass die angst vor dem mangel ein mythos ist, die ihm durch instinktives habgier eingeimpft wird. es ist imgrunde ein wilkommenes mittel für das leben um jedes einzelne lebewesen auf die zweitrangigkeit der begierden aufmerksam zu machen wenn es sich auf diese angst nicht einlässt un sich aus dem strom der begierden herausreissen zu können.
das leben bildet mit dessen intelligenz zunehmend den freien willen aus indem es den menschen vor die entscheidung stellt ob er den weg des hasses, und der zerstörung geht indem er dem dunklen strom der begierden folgt, die immer kreisen, und ihn in eine immer enger werdende strudel ziehen. dennoch bietet auch dieser strom lichte inseln, worin kooperation und hilfe möglich sind. hier ist ein weitere entwicklung der persönlichkeit möglich.
welches ist der schmerzloseste und eiligste weg?
zu begreifen, dass die angst vor dem mangel den zugfessel des sklaventums darstellt aber das bewustsein des tatsächlichen mangels den weg eröffnet aus dem zwangsherrschaft als einzelner und als gesamte menschheit auszubrechen. solange der mensch unter mangelangst leidet bleibt er eine marionette der noch habgierigereren als er selbst. durch die bewusstheit über dem tatsächlichen mangel begreift er, dass diese mängel nur durch solidarische intelligenz und kreativität nachhaltig und proggressiv lösbar sind.
wo beginnt der weg? die ruhe und die gelassenheit, die durch die menschlichkeit auch in schwierigsten situationen vermittelt werden bietet den einstieg in die solidarische kreativität. die bereitschaft zu teilen und die wissenschaft von vermehren zeigt sich dann in allen positiven aspekten des lebens. es kommt nun darauf an, die visionen und die erkenntnisse nicht den raffgierigen in die rachen zu werfen sondern gemeinwohlorientiert zu handeln.
der globale generalstreik bitet einen kollektiven rahmen worin solidarische kreativität und soziale intelligenz in handlungen für die menschheit ausgedrückt werden können. voraussetzung ist gewaltvermeidung.
Freitag, 13. April 2012
ausdehnen, stabilisieren, verbinden
die unerträgliche unmenschlichkeit unter der die gesamte menschheit gegenwärtig leidet gründet auf dem rücksichtslosen bekämpfung der qualitäten der menschlichkeit, einwirkend in allen lebensbereichen. mittels der täuschenden ausgehüllten begriffe wie stolz, kraft, ehre, recht etc. werden alle tagein tagaus bombardiert bis die gegebenheiten als unumgänglich und von der natur gewollt angesehen werden und damit dagegen keinen widerstand aufkommen soll.
die manipulativen und einschüchternden praktiken werden durch kostspielige massnahmen seitens der herrschenden durchgesetzt. auch der staat -in welcher ideologischen kostüm sie auch sein mag- wird besetzt und ausgeblutet, da sie seitens der herrschenden als ein zu bändigendes übel angesehen wird, denn sie stellt die verkörperung der gesellschaft dar. um diese zerstörungsfeldzug gegenüber alles sozialem aufzuhalten, die anfacher der zerstörung zu entmachten, ist es nötig erst selbst sich dem einfluss dieser mächte im eigenen leben gewahr zu werden und sich von dieser beeinflussung und unterwerfung zu befreien. biologisch gesehen ist der grosteil der menschheit noch im sklaventum, da sie sich aufgrund der befriedigung ihrer bedürfnisse sich machenschaften einlassen wobei sie ihre geistige freiheit einbüsen und die chancen nicht erkennen können sich zu verwirklichen. ausserdem dienen auch sie mit ihren fähigkeiten zur aufrechterhaltung ihrer eigenen unterwerfung.
die voraussetzung ist es die eigene subjektivität zu erkennen und auch zu akzeptieren, dass diese subjektivität untrennbar ist von der gesamten menschheit. dieser erkenntniss verleiht eine unendliche macht über dem eigenen schiksal und bewirkt auch eine grenzenlose ausdehnung. die menschheit kann nicht ohne den einzelnen gedacht werden und der einzelne nicht ohne die menschheit.
die weiterführende entwicklung bringt mit sich, dass der seiner subjektivität bewusste mensch anfängt die einwirkenden negativen einflüsse und abhängigkeiten zu erkennen und sich von diesen zunehmend zu befreien. die erkämpften freiräume müssen stabilisiert werden, damit die subjektivität einen bestand erhält und nicht erneut zum opfer der findigen manipulatoren wird. hierbei ist auch die selbstmanipulation durch anhänglichkeit für eine bestimmte ideologie von gefahr. die unentwegte aufmerksamkeit ist der stabilisierende kraft, der die freiräume des bewustseins und des lebensfeldes überschauen kann.
es ist nun an der zeit verbündete zu suchen um die vernetzung der gutwilligen selbst- und weltbefreier zu weben. hierbei nutzen alle lebensfäden der natürlichkeit, die durch den geist des guten willens getragen wird. selbst ist es auch an der zeit gutmütige lebensfäden auszulegen, damit sie anderen freiheitsliebende aufgreifen und den weg zueinander finden können. das so entstehende lebensnetz schafft auch einen kräftewerk der solidarischen kreativität.
durch die vernetzung der freien wirft der gesamtgeselschaftliche körper -der staat- die ausbeutende und unterdrückende herrschaftsklüngel ab. die macht kehrt in die befugnisbereich des geistes und bewirkt somit die planetare befreiung von den einflüssen des negativem.
der weltweite generalstreik ist der ausdruck dieser kreativen solidarität, dass die ebenensystem von oben-unten gänzlich aufhebt und somit alle menschen von der stillschweigenden hinnahme der ungerechtigkeiten erlöst. im globalen generalstreik zusammengefasste übermacht der menschlichkeit wendet sich an beherrschte sowie durch list und waffengewalt beherrschende und führt zur aller befreiung von der singularität des egoistischen anhaftungen bei.
die grundprinzipien des selbstbewustseins, der ausdehnung, der stabilisierung und der verknüpfung sind in allen naturbereichen die prinzipien des lebens, wie es sich dem wärmetod durch die negativität widersetzt. der globale generalstreik ist die chance eine neue weltumspannende bewustheit der menschlichkeit zu erringen und die bewusste menschlichkeit zum wichtigsten charaktermerkmal der sich selbst als eines erkennenden menschheit werden zu lassen.
die manipulativen und einschüchternden praktiken werden durch kostspielige massnahmen seitens der herrschenden durchgesetzt. auch der staat -in welcher ideologischen kostüm sie auch sein mag- wird besetzt und ausgeblutet, da sie seitens der herrschenden als ein zu bändigendes übel angesehen wird, denn sie stellt die verkörperung der gesellschaft dar. um diese zerstörungsfeldzug gegenüber alles sozialem aufzuhalten, die anfacher der zerstörung zu entmachten, ist es nötig erst selbst sich dem einfluss dieser mächte im eigenen leben gewahr zu werden und sich von dieser beeinflussung und unterwerfung zu befreien. biologisch gesehen ist der grosteil der menschheit noch im sklaventum, da sie sich aufgrund der befriedigung ihrer bedürfnisse sich machenschaften einlassen wobei sie ihre geistige freiheit einbüsen und die chancen nicht erkennen können sich zu verwirklichen. ausserdem dienen auch sie mit ihren fähigkeiten zur aufrechterhaltung ihrer eigenen unterwerfung.
die voraussetzung ist es die eigene subjektivität zu erkennen und auch zu akzeptieren, dass diese subjektivität untrennbar ist von der gesamten menschheit. dieser erkenntniss verleiht eine unendliche macht über dem eigenen schiksal und bewirkt auch eine grenzenlose ausdehnung. die menschheit kann nicht ohne den einzelnen gedacht werden und der einzelne nicht ohne die menschheit.
die weiterführende entwicklung bringt mit sich, dass der seiner subjektivität bewusste mensch anfängt die einwirkenden negativen einflüsse und abhängigkeiten zu erkennen und sich von diesen zunehmend zu befreien. die erkämpften freiräume müssen stabilisiert werden, damit die subjektivität einen bestand erhält und nicht erneut zum opfer der findigen manipulatoren wird. hierbei ist auch die selbstmanipulation durch anhänglichkeit für eine bestimmte ideologie von gefahr. die unentwegte aufmerksamkeit ist der stabilisierende kraft, der die freiräume des bewustseins und des lebensfeldes überschauen kann.
es ist nun an der zeit verbündete zu suchen um die vernetzung der gutwilligen selbst- und weltbefreier zu weben. hierbei nutzen alle lebensfäden der natürlichkeit, die durch den geist des guten willens getragen wird. selbst ist es auch an der zeit gutmütige lebensfäden auszulegen, damit sie anderen freiheitsliebende aufgreifen und den weg zueinander finden können. das so entstehende lebensnetz schafft auch einen kräftewerk der solidarischen kreativität.
durch die vernetzung der freien wirft der gesamtgeselschaftliche körper -der staat- die ausbeutende und unterdrückende herrschaftsklüngel ab. die macht kehrt in die befugnisbereich des geistes und bewirkt somit die planetare befreiung von den einflüssen des negativem.
der weltweite generalstreik ist der ausdruck dieser kreativen solidarität, dass die ebenensystem von oben-unten gänzlich aufhebt und somit alle menschen von der stillschweigenden hinnahme der ungerechtigkeiten erlöst. im globalen generalstreik zusammengefasste übermacht der menschlichkeit wendet sich an beherrschte sowie durch list und waffengewalt beherrschende und führt zur aller befreiung von der singularität des egoistischen anhaftungen bei.
die grundprinzipien des selbstbewustseins, der ausdehnung, der stabilisierung und der verknüpfung sind in allen naturbereichen die prinzipien des lebens, wie es sich dem wärmetod durch die negativität widersetzt. der globale generalstreik ist die chance eine neue weltumspannende bewustheit der menschlichkeit zu erringen und die bewusste menschlichkeit zum wichtigsten charaktermerkmal der sich selbst als eines erkennenden menschheit werden zu lassen.
Donnerstag, 12. April 2012
trügerische sorglosigkeit
es ist der weg, zur befreiung und glückseligkeit aller menschen beizutragen, da nur dadurch eine verwirklichung der geistigen potentiale des aktiven möglich ist. dagegen leiden oder verfallen viele menschen in ein gefühl von sorglosigkeit innerhalb eines weltzustandes das viel zur besorgnis anlass gibt. diese sorglosigkeit ist trügerisch und wirkt oft als eine droge, das die erlebte seichte befriedigtheit als dauerhaft zu verfestigen verspricht.
eine politisierte gesellschaft hat aber große tücken, solange sie von machtinteressen einiger weniger gegensätzlich agierender personen oder kräfte auseinander gerissen wird. dagegen kann sich die gesellschaft mittels entwicklungen, die eine solidarische kreativität verlangen und fördern als gesamtheit kritik empfinden und lösungen fordern sowie ausarbeiten. diese entwicklung geschieht dadurch, dass verantwortungsbewusste und überschauungsfähige menschen in allen lebensbereichen sich tollerieren, akzeptieren und dadurch eine weitere lagerbildung vermeiden und auflösen. die anzahl der qualitativ soziodynamisch arbeitenden menschen ohne parteizugehörigkeit und klassenidentität nimmt erfreulicherweise zu.
statt dem trügerischen sorglosigkeit entwickelt der mensch eine zunehmende dehmut gegenüber dem sein und dem leben. anfangs verzweifelnd, dann aber mit wachsenden erkenntnissen über die verhältnisse und prozesse des lebens, mit durchsetzungswillen das leben zu schützen und die geistige verwirklichung aller zu fördern und zu beschleunigen stellt er sich den widrigkeiten.
die alte frage, was das sinn des lebens sei, wird zur beantwortung jedem selbst überlassen. solange jedoch die menschen den erdrückenden und manipulativem teuflischen-allianz von macht, kapital und der technik ausgelifert sind können nur schwache ansätze einer grundlegenden erkenntnis des lebens zu tage treten. daher ist es verantwortungslos seitens der wissenden, die definitionshohheit über dem sinn des lebens den nach kurfristigen interessen agierenden unwissenden zu überlassen. es ist keine bevormundung mitmenschen aufzuklären und vor folgenschweren fehlverhalten und falschen entscheidungen zu warnen und abzuhalten. die kurzfristig eintretende befriedigung aufgrund geleitete und manipulative verhaltensweisen wirft die menschen auf einen wattekissen der trügerischen sorglosigkeit. dagegen kann eine verantwortungsbewusste und im interesse des gemeinwohls getroffene entscheidung viele weitere unbequme fragen zu tage fördern und genausogeartete entscheidungen abverlangen.
trotz der unmenschlichen situationen freude empfinden zu können scheint schier unmöglich aber zumindest paradox zu erscheinen. das ist dennoch dadurch möglich, wenn derjenige erkennt, dass er der ganzen menschheit schwanger ist und trotz der schwierigen situationen durch seine entscheidungen und sein handeln sich freiheit und gerechtigkeit verwirklicht und dies ohne trennung zum wohle aller dient.
der entschluss, tatkräftig bei der befreiung und verwirklichung der menschheit mitzumachen bringt den einzelnen bereits vor die tore eines lichten stadtes der sich dem öffnet, der auf jegliche täuschende sorglosigkeit verzichtet und stattdessen aufgeschlossen ist unentwegt neues zu begegnen. es verändern sich auch die dimensionen der wirkungsfähigkeit wenn sich der geist von allen doktrinen und ideologien befreit und stattdem spontan zugänglich ist für die aktuellen geschehennisse. die gegenwärtigkeit eröffnet chancen für unbegrenzte erkenntnisse.
der globale generalstreik bietet unentwegt situationen, un die solidarische kreativität zu entwickeln, anzuwenden und qualitativ weiterzulehren.
eine politisierte gesellschaft hat aber große tücken, solange sie von machtinteressen einiger weniger gegensätzlich agierender personen oder kräfte auseinander gerissen wird. dagegen kann sich die gesellschaft mittels entwicklungen, die eine solidarische kreativität verlangen und fördern als gesamtheit kritik empfinden und lösungen fordern sowie ausarbeiten. diese entwicklung geschieht dadurch, dass verantwortungsbewusste und überschauungsfähige menschen in allen lebensbereichen sich tollerieren, akzeptieren und dadurch eine weitere lagerbildung vermeiden und auflösen. die anzahl der qualitativ soziodynamisch arbeitenden menschen ohne parteizugehörigkeit und klassenidentität nimmt erfreulicherweise zu.
statt dem trügerischen sorglosigkeit entwickelt der mensch eine zunehmende dehmut gegenüber dem sein und dem leben. anfangs verzweifelnd, dann aber mit wachsenden erkenntnissen über die verhältnisse und prozesse des lebens, mit durchsetzungswillen das leben zu schützen und die geistige verwirklichung aller zu fördern und zu beschleunigen stellt er sich den widrigkeiten.
die alte frage, was das sinn des lebens sei, wird zur beantwortung jedem selbst überlassen. solange jedoch die menschen den erdrückenden und manipulativem teuflischen-allianz von macht, kapital und der technik ausgelifert sind können nur schwache ansätze einer grundlegenden erkenntnis des lebens zu tage treten. daher ist es verantwortungslos seitens der wissenden, die definitionshohheit über dem sinn des lebens den nach kurfristigen interessen agierenden unwissenden zu überlassen. es ist keine bevormundung mitmenschen aufzuklären und vor folgenschweren fehlverhalten und falschen entscheidungen zu warnen und abzuhalten. die kurzfristig eintretende befriedigung aufgrund geleitete und manipulative verhaltensweisen wirft die menschen auf einen wattekissen der trügerischen sorglosigkeit. dagegen kann eine verantwortungsbewusste und im interesse des gemeinwohls getroffene entscheidung viele weitere unbequme fragen zu tage fördern und genausogeartete entscheidungen abverlangen.
trotz der unmenschlichen situationen freude empfinden zu können scheint schier unmöglich aber zumindest paradox zu erscheinen. das ist dennoch dadurch möglich, wenn derjenige erkennt, dass er der ganzen menschheit schwanger ist und trotz der schwierigen situationen durch seine entscheidungen und sein handeln sich freiheit und gerechtigkeit verwirklicht und dies ohne trennung zum wohle aller dient.
der entschluss, tatkräftig bei der befreiung und verwirklichung der menschheit mitzumachen bringt den einzelnen bereits vor die tore eines lichten stadtes der sich dem öffnet, der auf jegliche täuschende sorglosigkeit verzichtet und stattdessen aufgeschlossen ist unentwegt neues zu begegnen. es verändern sich auch die dimensionen der wirkungsfähigkeit wenn sich der geist von allen doktrinen und ideologien befreit und stattdem spontan zugänglich ist für die aktuellen geschehennisse. die gegenwärtigkeit eröffnet chancen für unbegrenzte erkenntnisse.
der globale generalstreik bietet unentwegt situationen, un die solidarische kreativität zu entwickeln, anzuwenden und qualitativ weiterzulehren.
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